Anwälte kündigen Presseerklärung zu CMK-Honoraren an: Treffen am Justizpalast Çağlayan

Eine Gruppe von Anwälten in Istanbul hat angekündigt, dass sie sich am Dienstag, den 25. Februar, vor dem Justizpalast Çağlayan versammeln wird, um die Angleichung der CMK-Honorare an die Mindestgebührenordnung für Anwälte (AAÜT) sowie den Wegfall der Mehrwertsteuer auf diese Honorare zu fordern.

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Eine Gruppe von Anwälten in Istanbul wird sich versammeln, um die Angleichung der Honorare nach dem Strafprozessgesetz (CMK) an die Mindestgebührenordnung für Anwälte (AAÜT) sowie den Verzicht auf den Mehrwertsteuerabzug bei diesen Honoraren zu fordern. In einer im Namen der Jungen Anwälte veröffentlichten Erklärung wurde mitgeteilt, dass man sich am Dienstag, den 25. Februar, um 12.00 Uhr vor dem Justizpalast Çağlayan treffen werde.

Rechtsanwalt Doğan Zafer Çıngı erklärte über soziale Medien, dass insbesondere junge Anwälte in den letzten Jahren unter erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten leiden. Çıngı betonte: „Die CMK-Honorare wurden in den letzten zwei Jahren nur in sehr geringem Maße erhöht. Letztes Jahr hatten wir 70 Tage lang Mahnwachen gehalten und Presseerklärungen abgegeben, um eine Angleichung dieser Honorare an die AAÜT zu erreichen. Doch als die CMK-Gebührenordnung für das Jahr 2025 bekannt gegeben wurde, erlebten wir eine große Enttäuschung.“

Çıngı warf der politischen Führung vor, die Probleme der Anwälte zu ignorieren, und sagte: „Wir kommen erneut zusammen, um unsere Rechte zu verteidigen, insbesondere als junge Anwälte. Am 25. Februar werden wir vor dem Justizpalast Çağlayan sein.“

Die Anwälte betonen, dass die geringen Erhöhungsraten bei den CMK-Honoraren ihr Berufsleben negativ beeinflussen. Sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden, seien weitere ähnliche Aktionen geplant.