Appell für Gerechtigkeit von Yasemin Minguzzi: Sie fordert ein persönliches Treffen mit Minister Gürlek
Yasemin Minguzzi, die ihren Sohn bei einer Messerattacke in Kadıköy verlor, setzt ihren Kampf für Gerechtigkeit fort und hat über soziale Medien zu einem Treffen mit Justizminister Akın Gürlek aufgerufen.
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Yasemin Minguzzi, die Mutter von Mattia Ahmet Minguzzi, der bei einer Messerattacke in Kadıköy ums Leben kam, fordert nach dem Tod ihres Sohnes weiterhin Gerechtigkeit. In einer Erklärung auf ihrem Social-Media-Account teilte Yasemin Minguzzi mit, dass sie schon seit längerer Zeit ein Treffen mit Justizminister Akın Gürlek anstrebe, bisher jedoch keine Schritte in diese Richtung unternommen worden seien.
In ihrem Beitrag betonte Minguzzi, dass ihre Geduld am Ende sei. Sie erklärte, man habe ihr seit Monaten Hoffnung gemacht, doch bisher habe sie keine konkreten Ergebnisse erzielt.
Minguzzi unterstrich, dass sich ihr tiefer Schmerz als Mutter mit ihrem Streben nach Gerechtigkeit verbinde: „Es sollte nicht so schwer sein, auf Gerechtigkeit zu warten. Diese Ungewissheit und das Schweigen, das wir erleben, vergrößern unseren Schmerz von Tag zu Tag. Bitte beenden Sie dieses Leid. Ich verlange Gerechtigkeit nur für mein Kind und für alle unsere Kinder. Ich habe nicht die Absicht, meinen Kampf aufzugeben. Ich werde weiterhin versuchen, mir im Rahmen von Recht und Gerechtigkeit Gehör zu verschaffen“, sagte sie.
Minguzzi äußerte die Hoffnung, dass sie mit ihrem Kampf für die Gerechtigkeit, den sie nach dem Verlust ihres Sohnes begonnen hat, die Behörden erreichen kann. Die trauernde Mutter erklärte, dass die ausbleibenden Fortschritte und das Schweigen, auf das sie stößt, eine große Enttäuschung für sie seien, und rief dazu auf, das gesellschaftliche Gewissen zu mobilisieren.