Behauptung über das Entfernen von 15.-Juli-Plakaten in Eskişehir: Gerichtliche Auflagen für 2 Personen

Zwei Personen, die beschuldigt werden, Plakate für die Veranstaltungen zum 15. Juli in der Hamamyolu-Straße entfernt zu haben, wurden festgenommen. Die Personen wurden unter gerichtlichen Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Im Rahmen einer Untersuchung, die nach dem Zerschneiden von Einladungsplakaten für die Veranstaltungen zum „Tag der Demokratie und der nationalen Einheit“ am 15. Juli in der Hamamyolu-Straße in Eskişehir eingeleitet wurde, sind zwei Personen festgenommen worden. U.S. und E.E., denen vorgeworfen wird, die vom Gouverneursamt organisierten und im Zusammenhang mit dem Putschversuch der FETÖ erstellten Plakate entfernt zu haben, wurden von Polizeikräften gefasst.

Die Verdächtigen wurden nach ihrer Vernehmung an die Generalstaatsanwaltschaft überstellt. Gegen die beiden Personen, denen „Aufstachelung des Volkes zu Hass und Feindseligkeit oder Herabwürdigung“ vorgeworfen wird, wurde beim zuständigen Friedensgericht Haftprüfung beantragt.

Das Gericht ordnete gegen U.S. und E.E. ein Ausreiseverbot sowie die Verpflichtung an, sich alle 15 Tage bei den Polizeibehörden zu melden. Damit wurden die Verdächtigen unter gerichtlichen Auflagen aus der Haft entlassen.