Betrugsoperation in 8 Provinzen: 50 Verdächtige festgenommen

Bei Betrugsoperationen, die in acht verschiedenen Provinzen der Türkei durchgeführt wurden, wurden 50 von 58 festgenommenen Personen inhaftiert. Im Rahmen der Ermittlungen wurden auf den Bankkonten der Verdächtigen Transaktionen in Höhe von 810 Millionen TL festgestellt.

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Die Sicherheitskräfte haben ein groß angelegtes Betrugsnetzwerk zerschlagen, das es auf Bürger abgesehen hatte. In einer Untersuchung, die von der Abteilung für öffentliche Sicherheit der Generaldirektion für Sicherheit in Zusammenarbeit mit den örtlichen Polizeidirektionen und den Generalstaatsanwaltschaften durchgeführt wurde, wurden Ermittlungen gegen 58 Verdächtige eingeleitet, die in acht Provinzen tätig waren. Es stellte sich heraus, dass die Verdächtigen sich als Beamte oder Anwälte ausgaben und durch die Einrichtung verschiedener gefälschter Internetseiten zahlreiche Personen schädigten.

Es wurde darauf hingewiesen, dass zu den von den Verdächtigen angewandten Methoden insbesondere gefälschte Webseiten für Fahrzeuguntersuchungen sowie Immobilienbetrug nach der sogenannten „Karpfen-Spirale“-Methode (Sazan Sarmalı) zählten. Die Teams, die die Spur der durch diese Methoden erlangten unrechtmäßigen Gewinne verfolgten, stellten auf den Bankkonten der Verdächtigen Transaktionen in Höhe von insgesamt 810 Millionen Lira fest.

Von den 58 vernommenen Verdächtigen wurden 50 von den zuständigen Gerichten inhaftiert und in ein Gefängnis überstellt. Die anderen 8 Personen wurden unter Auflagen der richterlichen Kontrolle freigelassen.

Die Sicherheitsbehörden warnten die Bürger vor ähnlichen Betrugsmethoden und betonten, dass die Webseiten offizieller Institutionen sorgfältig überprüft werden sollten und bei verdächtigen Vorfällen unverzüglich die Strafverfolgungsbehörden zu kontaktieren seien.