Ekrem İmamoğlu fordert die Freilassung der Jugendlichen
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat in einer Erklärung über soziale Medien dazu aufgerufen, die inhaftierten Jugendlichen freizulassen.
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Ekrem İmamoğlu erklärte auf seinem Social-Media-Account, dass die Jugendlichen zu Unrecht im Gefängnis festgehalten würden, und betonte: "Der Staat und diejenigen, die den Staat verwalten, können keinen Groll gegen junge Menschen hegen. Die Feiertage sind vergangen, und unsere Jugendlichen sitzen immer noch auf eine Weise im Gefängnis, die sie nicht verdient haben. Sie haben nichts Rechtswidriges getan, sie haben lediglich ihren Protest zum Ausdruck gebracht."
"DAS PASST NICHT ZU UNSEREN SITTEN UND GEBRÄUCHEN"
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erinnerte daran, dass das Ramadan- und das Opferfest bereits hinter uns liegen, und betonte, dass die Jugendlichen zu ihren Familien zurückkehren sollten. "Ich appelliere an diejenigen, die unseren Staat verwalten. Diese Situation ist nicht mit dem Gewissen, der Gerechtigkeit und unseren Sitten und Gebräuchen vereinbar. Lassen Sie unsere Jugendlichen zu diesem Fest zu ihren Familien zurückkehren", sagte er.
"DIE RELIGION DES STAATES IST GERECHTIGKEIT"
Darüber hinaus erklärte İmamoğlu, dass der Staat die Verantwortung habe, die Freiheit und die Zukunft der Jugendlichen zu schützen, und schloss mit den Worten: "Die Religion des Staates ist Gerechtigkeit. An Feiertagen gehören Jugendliche an die Seite ihrer Familien. Lassen Sie die Jugendlichen frei sein, damit die Familien endlich Frieden finden."