Elon Musk reicht Wettbewerbsklage gegen Apple und OpenAI ein

Elon Musk hat über sein Unternehmen für künstliche Intelligenz, xAI, Klage gegen Apple und OpenAI eingereicht, mit der Begründung, die Unternehmen würden wettbewerbswidrige Absprachen treffen.

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Elon Musks KI-Startup xAI hat ein Gerichtsverfahren gegen die Tech-Giganten Apple und OpenAI eingeleitet, da diese angeblich wettbewerbswidrige Kooperationen eingegangen seien. Musk behauptet, dass diese beiden Unternehmen durch unfairen Wettbewerb auf dem Markt Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz behindern würden.

Musks Vorwürfen zufolge hat Apple in Zusammenarbeit mit OpenAI ein Monopol auf dem Markt für KI-Chatbots geschaffen, um seine Dominanz auf dem Smartphone-Markt zu sichern. Insbesondere die Kooperation von Apple zur Integration von ChatGPT in seine Systeme steht im Zentrum dieser Anschuldigungen. Zudem wurde behauptet, dass der von xAI entwickelte KI-Chatbot Grok aufgrund spezieller Vereinbarungen zwischen Apple und OpenAI im App Store benachteiligt werde.

Apple-Vertreter hingegen verteidigten sich mit der Aussage, dass der App Store eine neutrale und faire Plattform sei und Anwendungen auf der Grundlage objektiver, von Experten festgelegter Kriterien angeboten würden.

Dieser Rechtsstreit wird als Teil der langjährigen Differenzen zwischen Musk und OpenAI-CEO Sam Altman betrachtet. Musk hatte zuvor versucht, die Umwandlung von OpenAI in eine gewinnorientierte Struktur zu verhindern, und ein Angebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für den Kauf des Unternehmens unterbreitet. Dieses Angebot wurde jedoch abgelehnt.

Musk hatte in Erklärungen auf der Plattform X behauptet, dass es für andere KI-Unternehmen als OpenAI unmöglich sei, im App Store den ersten Platz zu erreichen. Die Zusammenarbeit zwischen Apple und OpenAI wurde im Juni angekündigt; die Ergebnisse dieser Partnerschaft sollen den Nutzern ab Dezember zur Verfügung stehen.