Erste Stellungnahme von Feyza Altun nach dem Urteil: „Die Türkei ist laizistisch, sie wird laizistisch bleiben“
Die Anwältin Feyza Altun, die vor einigen Monaten aufgrund eines Social-Media-Beitrags zum Thema „Scharia“ festgenommen und nach ihrer Aussage wieder freigelassen wurde, wurde im Prozess wegen Beleidigung des Präsidenten freigesprochen. Feyza Altun äußerte sich nach dem Urteil in einem Social-Media-Beitrag.
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In ihrem Beitrag, den sie mit einem Foto vor einem Schild mit der Aufschrift „Die Republik ist die für den Charakter der türkischen Nation am besten geeignete Regierungsform“ von Atatürk teilte, äußerte sich Altun wie folgt:
„Eine Staatsanwältin, die ohne die laizistische Republik Türkei nicht auf dem Stuhl der Staatsanwaltschaft sitzen könnte, forderte eine Bestrafung im oberen Strafmaß. Da ich keine Reue zeigte, wurde unter Ausschluss der Aussetzung der Strafvollstreckung (HAGB) eine Freiheitsstrafe von 9 Monaten verhängt. Die Türkei IST LAIZISTISCH UND WIRD LAIZISTISCH BLEIBEN.“
Eine Staatsanwältin, die ohne die laizistische Republik Türkei nicht auf dem Stuhl der Staatsanwaltschaft sitzen könnte, forderte eine Bestrafung im oberen Strafmaß. Da ich keine Reue zeigte, wurde unter Ausschluss der Aussetzung der Strafvollstreckung (HAGB) eine Freiheitsstrafe von 9 Monaten verhängt. Die Türkei IST LAIZISTISCH UND WIRD LAIZISTISCH BLEIBEN pic.twitter.com/s2salWLLSa
— Feyza Altun (@feyzaltun) 16. Mai 2024