IBAN-Warnung von Minister Yılmaz Tunç
Justizminister Yılmaz Tunç hat insbesondere junge Menschen dazu aufgerufen, im Hinblick auf die zunehmenden Betrugsfälle im Internet vorsichtig zu sein und ihre Bankdaten nicht an Dritte weiterzugeben.
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Justizminister Yılmaz Tunç wies in einer öffentlichen Erklärung darauf hin, dass sich digitale Straftaten rasant diversifizieren, und betonte, dass es schwerwiegende rechtliche Konsequenzen haben kann, wenn junge Menschen ihre Bankkonten gegen das Versprechen auf schnelles Geld für die Nutzung durch andere freigeben.
Tunç wies darauf hin, dass sich mit dem technologischen Fortschritt auch die Betrugsmethoden geändert hätten. „Sie können Ihre Kontonummer nicht gegen Geld an eine andere Person weitergeben“, sagte er und betonte, wie wichtig es sei, die Herkunft von Geldtransfers auf Bankkonten zu hinterfragen. Minister Tunç wies darauf hin, dass Einzelpersonen andernfalls ungewollt in eine Kette von Straftaten verwickelt werden könnten.
Tunç ging auch auf die Bedeutung der Rechts- und Justizerziehung an weiterführenden Schulen ein und unterstrich, dass es notwendig sei, dass junge Menschen neben ihren persönlichen Rechten auch ihre gesellschaftliche Verantwortung erlernen.
Der Minister bekräftigte, dass die Weitergabe von IBAN-Daten, auch wenn sie wie eine einfache Handlung erscheine, sehr schwerwiegende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehe und Kontoinhaber daher mit größter Vorsicht handeln müssten.
Yılmaz Tunç betonte, dass insbesondere junge Menschen leicht zur Zielscheibe böswilliger Personen werden könnten, und warnte Familien und Schüler davor, jedem Versprechen, dem sie im Internet begegnen, Glauben zu schenken.