Justizminister Gürlek erläutert Details zur Untersuchung gegen den Ahbap-Verein

Justizminister Akın Gürlek betonte, dass die gegen den Ahbap-Verein geführte Untersuchung Teil eines umfassenderen Kampfes gegen Bedrohungen sei, die sich gegen die guten Absichten der Bürger und das Vertrauen in Spenden richten.

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Justizminister Akın Gürlek erklärte, dass die Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen sorgfältig überwacht würden, und machte wichtige Angaben zum jüngsten Gerichtsverfahren gegen den Ahbap-Verein. Im Gespräch mit TRT Haber betonte Gürlek, dass die Untersuchung nicht auf den Ahbap-Verein beschränkt sei, sondern dass Maßnahmen gegen jede Art von Struktur ergriffen würden, die das Wohltätigkeitsgefühl der Gesellschaft missbrauchen könnte.

Gürlek äußerte sich wie folgt: "Man muss die Angelegenheit nicht nur unter dem Titel einer Einzelfalluntersuchung betrachten, sondern im Rahmen eines breiteren Kampfes gegen alle Strukturen, die die guten Absichten, den Hilfsgedanken und das Vertrauen unserer Bürger in Spenden ausnutzen könnten."

Gürlek erinnerte daran, dass das Justizministerium, das Innenministerium, MASAK und andere zuständige Institutionen im Rahmen des 2025 veröffentlichten „Aktionsplans zur Bekämpfung von illegalen Wetten, Glücksspielen und Casinospielen im virtuellen Umfeld“ koordiniert zusammenarbeiten, und wies darauf hin, dass die Untersuchung gegen einen offiziellen Verein ebenfalls Teil dieses Prozesses sei.

Minister Gürlek teilte mit, dass in den betreffenden Untersuchungen mögliche Handlungen der Vereinsvorstände und Mitglieder in Bezug auf Vertrauensbruch, qualifizierten Betrug und Geldwäsche geprüft würden.

Gürlek betonte, dass das grundlegende Ziel darin bestehe, die Hilfsbereitschaft der Gesellschaft, insbesondere die der Spender, zu schützen: "Unsere oberste Priorität ist es, nicht zuzulassen, dass die guten Absichten, der Spendenwille und die Hilfsbereitschaft unserer Bürger missbraucht werden. Als Justizministerium setzen wir in Zusammenarbeit mit unserem Innenministerium, MASAK und allen zuständigen Institutionen unsere Arbeit zur Stärkung präventiver und abschreckender Maßnahmen, insbesondere bei der Prüfung, Überwachung und Kontrolle von Vereinen, entschlossen fort."