Kılıçdaroğlu besucht Silivri zum Feiertag: 'Ich appelliere an alle Bürger...'
Kemal Kılıçdaroğlu besuchte das Gefängnis Silivri, um die dort inhaftierten Ekrem İmamoğlu und Ümit Özdağ zu treffen, und äußerte sich gegenüber Journalisten. Kılıçdaroğlu gab die Botschaft aus: 'Wir haben nicht das Recht, die Hoffnung zu verlieren.'
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Der ehemalige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu traf sich am ersten Tag des Ramadan-Festes mit einigen Inhaftierten im Gefängnis Silivri. Es wurde vermerkt, dass zu den besuchten Personen unter anderem Ekrem İmamoğlu, Ümit Özdağ und Osman Kavala gehörten.
In seiner Erklärung gratulierte Kılıçdaroğlu allen Bürgern zum Feiertag. Kılıçdaroğlu äußerte den Wunsch: 'Ich wünsche ihnen ein friedliches und glückliches Fest' und teilte Details zu seinem Gefängnisbesuch mit. Es wurde berichtet, dass Kılıçdaroğlu im Gefängnis auch Can Atalay, Şükrü Genç, Rıza Akpolat und Mehmet Murat Çalık traf.
'Zunächst gratuliere ich allen meinen Mitbürgern in der Türkei zum Ramadan-Fest. Ich wünsche ihnen ein schönes Fest im Kreise ihrer friedlichen Familien. Am ersten Tag des Festes habe ich mich in Silivri mit meinen CHP-Freunden und unseren Bürgermeistern getroffen. Ich habe mit Ekrem İmamoğlu, Osman Kavala, Can Atalay, Şükrü Genç, Rıza Akpolat, Mehmet Murat Çalık und Ümit Özdağ gesprochen. Als ich den Vorsitzenden nach seinem Status fragte, hieß es, sein Schreiben warte bei der Staatsanwaltschaft. Dieses Schreiben muss so schnell wie möglich dem Gericht vorgelegt werden.
Er äußerte die Ansicht, dass er, falls es vorgelegt wird, die Situation, in der er sich heute befindet, hinter sich lassen könnte. Ich habe ihm versprochen, dies öffentlich zu machen. Von hier aus möchte ich an alle meine Bürger appellieren. Wir haben nicht das Recht, die Hoffnung zu verlieren. Wir sind Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, um eine schöne Zukunft aufzubauen. Wir müssen diese schöne Zukunft nicht nur für uns selbst, sondern für unsere Kinder, für unsere Türkei und für unsere Region schaffen.'
Nach dem Besuch tauschte Kılıçdaroğlu mit Journalisten Feiertagsgrüße aus und verließ anschließend das Gebiet.