MASAK-Bericht zur Ahbap-Untersuchung: Markenanmeldungen und Vorwürfe zu Geschäftsbeziehungen in der Akte
Der MASAK-Bericht enthält Aussagen von Yeliz Kaya, der Assistentin von Haluk Levent, sowie Informationen zu einigen Markenanmeldungen, die im Namen des Ahbap-Vereins getätigt wurden.
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Es wurde mitgeteilt, dass der im Rahmen der Untersuchung gegen den Ahbap-Verein erstellte MASAK-Bericht in die Akte aufgenommen wurde. Dem Bericht zufolge sind darin die Bankbewegungen von Yeliz Kaya, der Assistentin von Haluk Levent, sowie einige ihrer Aussagen enthalten.
Den Informationen in der Akte zufolge äußerte Kaya in ihrer Aussage Vorwürfe bezüglich einiger geschäftlicher Beziehungen von Levent. Es wird behauptet, dass Kaya angab, Levent habe dem Inhaber eines in Izmir ansässigen Weinproduktionsunternehmens Geld mit der Absicht einer Partnerschaft überwiesen.
Auch Markenanmeldungen, die im Namen des Ahbap-Vereins beim Türkischen Patent- und Markenamt eingereicht wurden, wurden in die Ermittlungsakte aufgenommen. In diesem Zusammenhang wurde festgehalten, dass Anträge für die Marken „Ahbap Kahve“ (Ahbap-Kaffee) und „Ahbap Su“ (Ahbap-Wasser) gestellt wurden.
Zudem wurde in der Akte vermerkt, dass für die Marke „Ahbaphane“ Registrierungen für Gastronomiebetriebe und Hotelaktivitäten vorgenommen wurden. Es wurde erklärt, dass der Umfang der Marken auch Bier, Mineralwasser, Fruchtsäfte sowie Energie- und proteinhaltige Sportgetränke umfasst.
Es wurde mitgeteilt, dass diese in die Ermittlungsakte aufgenommenen Punkte im Rahmen der Untersuchung des Ahbap-Vereins hinsichtlich der Vorwürfe zu kommerziellen Aktivitäten und Markenanmeldungen bewertet werden.