Mehmet Uçum reagiert auf Vorwürfe nach Can-Holding-Operation: „Absicht, Schaden zuzufügen“

Der Chefberater des Präsidenten, Mehmet Uçum, hat über seinen Anwalt auf die Vorwürfe reagiert, die nach der Operation gegen die Can Holding gegen ihn erhoben wurden. In der Erklärung wurde betont, dass gegen Angriffe auf seine Persönlichkeitsrechte rechtliche Schritte eingeleitet werden.

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Gegen die Can Holding wurde eine groß angelegte Operation durchgeführt und ein Treuhänder für die Verwaltung der Holding bestellt.

Im Rahmen dieser Operation wurden Haftbefehle gegen Mehmet Şakir Can, Kemal Can und Kenan Tekdağ erlassen.

Nach der Operation erregte ein anzüglicher Beitrag des AKP-Mitglieds Şamil Tayyar in den sozialen Medien Aufmerksamkeit, während gleichzeitig verschiedene Vorwürfe gegen den Chefberater des Präsidenten, Mehmet Uçum, erhoben wurden.

Mehmet Uçum veröffentlichte nach diesen Entwicklungen eine Presseerklärung.

In der von seiner Anwältin Zeynep Yıldırım abgegebenen Erklärung wurde zum Ausdruck gebracht, dass Mehmet Uçum und andere Chefberater des Präsidenten in den Berichten über die Operation unter Verdacht gestellt würden. In der Erklärung wurde betont, dass rechtliche Schritte gegen Nachrichten und Kommentare eingeleitet werden, die einen Angriff auf Uçums Persönlichkeitsrechte darstellen.

In der Erklärung heißt es: „In den Berichten über die Unternehmen, die Gegenstand der von der Staatsanwaltschaft eingeleiteten Ermittlungen sind, werden mein Mandant Mehmet Uçum sowie alle Chefberater des Präsidenten unter Verdacht gestellt.

Die verleumderischen Beiträge gegen meinen Mandanten erfolgen mit der Absicht, seinem öffentlichen Amt zu schaden; es werden rechtliche Schritte eingeleitet, um sicherzustellen, dass die Urheber dieser Beiträge auf das Schärfste bestraft werden.“

Mehmet Uçum teilte die von seiner Anwältin verfasste Erklärung auch über seinen Social-Media-Account mit der Öffentlichkeit.