Mitten auf der Straße in Şişli ermordet... Neue Entwicklung im Fall Bahar Aksu
Rüstem Elibol, der seine Ex-Frau Bahar Aksu mitten auf der Straße in Şişli tötete, und drei weitere Personen, die ihm halfen, standen zum zweiten Mal vor Gericht. Die Verhandlung wurde vertagt, um ausstehende Unterlagen zu vervollständigen.
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Bei dem tragischen Vorfall, der sich am 5. Mai in Şişli ereignete, wurde Bahar Aksu auf dem Weg zur Arbeit von ihrem Ex-Mann Rüstem Elibol erschossen, als dieser versuchte, sie zu entführen. Nach der Tat wurden Elibol und die drei Personen, die ihn begleiteten, innerhalb kurzer Zeit von der Polizei gefasst.
Bei der heutigen Verhandlung vor dem 4. Schwurgericht in Istanbul waren die Anwälte beider Seiten anwesend. Die inhaftierten Angeklagten nahmen per Video- und Audiosystem (SEGBİS) an der Verhandlung teil.
AUSSAGEN DER ANGEKLAGTEN
Der Angeklagte Rüstem Elibol erklärte in seiner Verteidigung vor Gericht: "Ich bereue es sehr. Ich kann mich nicht ausdrücken." Die anderen Angeklagten gaben an, die Vorwürfe nicht zu akzeptieren. Das Gericht vertagte die Verhandlung auf den 11. September, um die noch fehlenden Unterlagen in der Akte zu vervollständigen.