Skandal um Aziz İhsan Aktaş bei der Stadtverwaltung Elazığ: Staatsanwaltschaft erhebt seit vier Monaten keine Anklage

Es wird behauptet, dass die von der AKP geführte Stadtverwaltung Elazığ acht Ausschreibungen im Wert von 808 Millionen TL an Aziz İhsan Aktaş vergeben hat und dass bei diesen Ausschreibungen Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden. Dennoch hat die Staatsanwaltschaft seit vier Monaten keine Anklage erhoben.

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Es wurde bekannt, dass die von der AKP geführte Stadtverwaltung Elazığ insgesamt acht Ausschreibungen im Wert von 808 Millionen TL an Aziz İhsan Aktaş vergeben hat.

KEINE ANKLAGE ERHOBEN

Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul wurden drei Experten des Ministeriums für Schatz und Finanzen beauftragt, die Unregelmäßigkeiten bei diesen Ausschreibungen feststellten und einen Bericht erstellten. Trotz dieses Berichts wurde jedoch bisher keine Anklage durch die Staatsanwaltschaft erhoben.

 

In dem von den Experten erstellten Bericht sollen die Details der Unregelmäßigkeiten bei den Ausschreibungen aufgeführt sein. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass diese Erkenntnisse nicht in die Anklageschrift aufgenommen wurden und die Staatsanwaltschaft seit vier Monaten nicht gehandelt hat.

Dem Bericht von Alican Uludağ zufolge wurden trotz des Vorliegens des Sachverständigengutachtens bisher keine rechtlichen Schritte eingeleitet.