Staatsanwaltschaft hat entschieden! CHP-Politiker Ali Şeker war in Şanlıurfa Opfer eines Lynchversuchs an der Wahlurne
Der ehemalige CHP-Abgeordnete Ali Şeker gab bekannt, dass die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit den Unregelmäßigkeiten und dem Lynchversuch während der Wahlen in Şanlıurfa das Verfahren eingestellt hat. In einer Erklärung auf X sagte Şeker: „Ich werde weiterhin nach Gerechtigkeit suchen, für alle, im Namen aller und trotz allem.“
12punto
In der Untersuchung zu den Vorfällen bei den Wahlen am 28. Mai in Urfa, bei denen der CHP-Politiker Ali Şeker tätlich angegriffen wurde und es zu Unregelmäßigkeiten bei der Stimmabgabe kam, hat die Staatsanwaltschaft die „Einstellung des Verfahrens“ beschlossen.
Ali Şeker gab die Entscheidung über X bekannt. Der CHP-Politiker erklärte, dass er seinen Kampf für Gerechtigkeit fortsetzen werde.
Ali Şeker äußerte sich auf der Social-Media-Plattform X wie folgt:
„Heute ist der 5. Dezember 1934, der 89. Jahrestag der Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen. Während der Wahlen am 28. Mai im Dorf Karaali in Şanlıurfa kämpfte ich dagegen an, dass über 500 Stimmen für Frauen, die gar nicht zur Wahl erschienen waren, sowie für hunderte Männer, die ebenfalls nicht vor Ort waren, mit gefälschten Unterschriften abgegeben wurden. Dabei wurde ich durch den kollektiven Angriff von 40 Personen verletzt. Heute wurde mir die Entscheidung zugestellt, dass das Verfahren bezüglich des versuchten Lynchmords und der Stimmabgabe anstelle der nicht erschienenen Frauen und Männer im Namen der Öffentlichkeit eingestellt wurde. Ich werde weiterhin nach Gerechtigkeit suchen, für alle, im Namen aller und trotz allem.“