Stellungnahme von Ertuğrul Özkök nach Aussage im Ermittlungsverfahren wegen „Beleidigung des Präsidenten“

Der Journalist Ertuğrul Özkök begab sich zum Justizpalast in Istanbul, nachdem im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen seiner Äußerungen in einer Sendung gegen ihn ermittelt wurde.

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Der Journalist Ertuğrul Özkök hat im Rahmen eines gegen ihn eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wegen „Beleidigung des Präsidenten“ aufgrund seiner Äußerungen in einer Sendung bei der Staatsanwaltschaft ausgesagt.

Özkök erschien gemeinsam mit seinem Anwalt im Istanbuler Justizpalast in Çağlayan. Nach Abschluss der staatsanwaltschaftlichen Maßnahmen gab er vor dem Gerichtsgebäude eine kurze Erklärung gegenüber Journalisten ab.

Zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen äußerte sich Özkök wie folgt: „Eine Beleidigung des Präsidenten ist etwas, das mir nicht einmal im Traum in den Sinn kommen würde. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Fragen gestellt, wir haben unsere Aussage gemacht und sind wieder gegangen.“

Özkök erklärte, dass die weitere Bewertung des Verfahrens nun bei der Staatsanwaltschaft liege: „Ich habe dazu nichts weiter zu sagen. Da die Angelegenheit nun bei der Justiz liegt, obliegt alles Weitere natürlich der Einschätzung des Herrn Staatsanwalts.“

Nach seiner Erklärung verließ Özkök das Gerichtsgebäude.