Terroristenführer Öcalan äußert sich zum Recht auf Hoffnung: Aufruf an den Staat, „Schritte zu unternehmen“

Der Anführer der separatistischen Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, erklärte bei einem Treffen mit seinen Anwälten auf İmralı, dass der Staat in Bezug auf das „Recht auf Hoffnung“ handeln müsse.

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Am 13. Oktober 2025 trafen sich die Anwälte der Anwaltskanzlei Asrın Hukuk Bürosu auf der Insel İmralı mit dem Terroristenführer Abdullah Öcalan.

'ERKLÄRUNG ZUM RECHT AUF HOFFNUNG'

Nach dem Treffen teilten die Anwälte Öcalans Gedanken zum „Recht auf Hoffnung“ der Öffentlichkeit mit.

PKK-Anführer Öcalan verwies auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum „Recht auf Hoffnung“ und forderte, dass dieser Grundsatz vom Staat umgesetzt werden müsse. Öcalan äußerte sich wie folgt: „Das Prinzip der Hoffnung ist ein Schritt, den der Staat unternehmen muss. Er muss diesen Ballast abwerfen. Dies ist eine Angelegenheit, die Tausende von Menschen betrifft. Aus rechtlicher Sicht muss dies geschehen. Sowohl die Politik als auch die Gerechtigkeit erfordern dies.“