Verfassungsgerichtspräsident erlebte emotionale Momente während seiner Rede

Der Präsident des Verfassungsgerichts, Kadir Özkaya, erlebte während einer Rede in Malatya emotionale Momente.

12punto

Der Präsident des Verfassungsgerichts, Kadir Özkaya, erlebte während seiner Rede bei der Eröffnungsfeier des akademischen Jahres an der İnönü-Universität in Malatya emotionale Momente. Özkaya betonte, dass Gerechtigkeit nicht nur in Gerichtssälen, sondern in allen Lebensbereichen ein wichtiger Wert sei.

Özkaya erklärte: "Gerechtigkeit ist ein Kompass, der die menschliche Existenz und die Ordnung der Gesellschaft leitet", und fügte hinzu, dass jedes Ziel erreicht werden könne, wenn Entschlossenheit, Geduld und die richtige Richtung zusammenkämen. Er wandte sich mit den Worten "Glauben Sie mit Ihrem Herzen, planen Sie mit Ihrem Verstand und setzen Sie es mit Ihrer Arbeit fort" an das Publikum.

EMOTIONALE MOMENTE

Als Özkaya während eines Teils seiner Rede die Tränen in die Augen traten, sagte er: "Lasst uns so leben, dass Gott uns, wenn die Zeit gekommen ist, nicht mit den Rechten eines anderen..." und konnte seine Tränen danach nicht mehr zurückhalten. Dieser emotionale Moment wurde vom Publikum im Saal mit Applaus bedacht.

Özkaya wies darauf hin, dass der Richterberuf eine Seite habe, die zum Paradies führe, und eine andere, die zur Hölle führe, und sagte: "Wenn ich an diese Worte denke, bekomme ich Angst. Möge Gott uns nicht mit den Rechten eines anderen vor sich rufen." Mit diesen Worten machte er auf die Schwierigkeiten und Verantwortungen des Berufs aufmerksam.