Vorwurf von Devisentransfers ins Ausland im Fonds-Ermittlungsverfahren

Im Rahmen des von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Fonds-Ermittlungsverfahrens wurden Devisentransfers von Konten der Pusula-Führungskräfte in die Schweiz festgestellt.

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Erste Erkenntnisse im Rahmen des von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Fonds-Ermittlungsverfahrens belegen, dass von Konten mit Bezug zu Pusula hohe Devisenbeträge in die Schweiz transferiert wurden.

Den im Zuge der Ermittlungen bekannt gewordenen Informationen zufolge wurde vom Konto des Vorstandsvorsitzenden der Pusula Holding, Serdar Turhan, ein Betrag in Höhe von 15 Millionen US-Dollar auf ein Konto in der Schweiz überwiesen.

Zu den ersten Ermittlungsergebnissen zählt zudem, dass vom Konto des Vorstandsvorsitzenden der Pusula Portföy Yönetimi A.Ş., Muhammed Yarız, 25 Millionen Euro auf ein Konto in der Schweiz transferiert wurden.

Es wird erwartet, dass im weiteren Verlauf des Verfahrens neue Details zu den Ermittlungen bekannt werden.