Yılmaz Tunç kündigt an: Neue Voraussetzung für den Zugang zu juristischen Fakultäten!
Justizminister Yılmaz Tunç gab bekannt, dass die Erfolgsschwelle für die Zulassung zu juristischen Fakultäten auf 100.000 angehoben wurde. Zudem wurden die Studienplatzkapazitäten reduziert.
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Justizminister Yılmaz Tunç hat eine wichtige Änderung der Zulassungsvoraussetzungen für juristische Fakultäten öffentlich bekannt gegeben.
Gemäß dem Leitfaden für die Hochschulaufnahmeprüfung (YKS) 2025 wurden die Kapazitäten der juristischen Fakultäten verringert und die Erfolgsschwelle angehoben. Nach der neuen Regelung werden nun nur noch Bewerber zugelassen, die sich unter den besten 100.000 befinden.
In einer Erklärung über die Social-Media-Plattform X äußerte sich Tunç wie folgt:
"Ein starkes Justizsystem ist nur mit qualifizierten und fachlich versierten Juristen möglich.
Gemäß dem von der ÖSYM im Rahmen des YKS-Auswahlprozesses 2025 veröffentlichten Leitfaden wurden die Kapazitäten der juristischen Fakultäten reduziert und die Erfolgsschwelle auf die besten 100.000 angehoben.
Dieser Schritt ist ein wichtiger Teil unserer Vision für eine qualitativ hochwertigere juristische Ausbildung.
Im Einklang mit diesem Ziel, das wir auch im Strategiedokument zur Justizreform – dem ersten Strategiedokument des ‚Jahrhunderts der Türkei‘, das wir als Justizministerium erstellt haben – verankert haben, werden nun nur noch Bewerber zugelassen, die in der Erfolgsrangliste unter den besten 100.000 platziert sind.
Wir sind davon überzeugt, dass eine fundiertere Ausbildung unserer Richter und Staatsanwälte, die im Namen des Volkes urteilen, sowie unserer Anwälte, die die Verteidigung vertreten, das Vertrauen in unser Justizsystem stärken wird.
Ich wünsche den angehenden Juristen, die ihre Wahlentscheidungen im Einklang mit diesem Ideal treffen werden, bereits jetzt viel Erfolg."