Ausstellung „ne karanfil ne kurbağa.“ eröffnet

Die Einzelausstellung „ne karanfil ne kurbağa.“* von Banu Cennetoğlu ist bis zum 4. Januar im İMALAT-HANE für Kunstinteressierte zu sehen.

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Die Praxis von Banu Cennetoğlu, die sich mit der Produktion, Klassifizierung und den Zirkulationspolitiken von Wissen befasst, basiert oft auf langfristigen Recherchen sowie Aufzeichnungen des persönlichen und kollektiven Gedächtnisses.

„ne karanfil ne kurbağa.“ versucht, die Konzepte von Vaterschaft, Rechten, Grenzen, Verlust und Macht durch die Mehrdeutigkeit des Sprechens und des Versprechens zu reflektieren. Der Briefwechsel, die Wortgefechte und die persönlichen Offenbarungen, die Banu Cennetoğlu und der Kurator der Ausstellung, Yavuz Parlar, speziell für diese Zusammenarbeit führten, stützen die Struktur der Ausstellung und entwickeln sich zu einer begleitenden Publikation.

Die Künstlerin Banu Cennetoğlu, die in ihrer interdisziplinären Arbeit Archivierungsmethoden nutzt, um Gedächtnispolitiken sowie die Produktion, Verbreitung und den Konsum von Wissen zu hinterfragen, hat ihre Werke bisher unter anderem in Kopenhagen, Athen, New York, London, Bukarest und Basel ausgestellt.