Bemerkenswerte Aussage von Feyyaz Yiğit, dem Yılmaz aus „Gibi“: „Was mich krank macht, ist...“

Feyyaz Yiğit, der mit seiner Rolle als Yılmaz in der Serie „Gibi“ die Herzen der Zuschauer eroberte, zieht derzeit mit dem Kassenhit „Ölümlü Dünya 2“ erneut alle Aufmerksamkeit auf sich. Feyyaz Yiğit sagte: „Ich habe im Leben keine riesigen Bedürfnisse, um Entscheidungen nur wegen des großen Geldes zu treffen. Ich habe ohnehin mehr Geld, als ich für mein derzeitiges Leben brauche.“

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Feyyaz Yiğit, der mit seiner Rolle als Yılmaz in der Serie „Gibi“ die Herzen der Zuschauer eroberte, hatte sich in der vergangenen Staffel trotz eines astronomischen Angebots von Disney Plus dazu entschieden, bei Exxen zu bleiben.

Hier sind die wichtigsten Aussagen von Feyyaz Yiğit im Gespräch mit Birsen Altuntaş:

„WENN ICH ZWEI TAGE LANG AUS EINER FOLGE NICHT HERAUSKOMME...“

„Ich habe im Leben keine riesigen Bedürfnisse, um Entscheidungen nur wegen des großen Geldes zu treffen. Ich habe ohnehin mehr Geld, als ich für mein derzeitiges Leben brauche. Ich habe nicht den Traum, mir ständig Dinge kaufen oder unternehmen zu müssen... Die Dinge, von denen ich träume, lassen sich mit geringem Budget verwirklichen... Daher ist Geld nicht das, was mich motiviert... Was mich krank macht, ist, wenn ich eine Sache, in die ich mich verbissen habe, eine Zeit lang nicht lösen kann. Wenn ich zwei Tage lang aus einer Folge, die ich gerade für ‚Gibi‘ schreibe, nicht herauskomme, werde ich zu einem aggressiven Menschen. Das sind die Dinge, die mein Leben und meine Gefühle direkt beeinflussen...“

Feyyaz Yiğit erklärte, dass sich sein Produzent Barış Ayaztaş um die finanziellen Angelegenheiten kümmere: „Außerdem ist da Barış Bey, der sowohl ein sehr enger Freund von mir ist als auch jemand, der mir ermöglicht, absolut nichts über Geld und Finanzen wissen zu müssen... Deshalb sage ich: Das Geld soll sein Problem sein. Er soll sich um das Geld Gedanken machen... Ich lerne es dann von ihm. Wenn er sagt: ‚Wir haben kein Geld‘, dann werden wir eine Lösung finden... Wenn welches da ist, dann ist es auch gut...“