Das Februar-Programm des Beyoğlu Sineması steht fest

Das Beyoğlu Sineması bleibt mit seinen speziellen Auswahlprogrammen und Inhalten ein beliebter Treffpunkt für Filmbegeisterte in Istanbul. Konzepte wie „Regisseur des Monats“, „Länderkino“, „Thema des Monats“, „Altyazı wählt“, „Filmseminare“ sowie „Kurzfilm- und Studentenfilmauswahl“ werden im Februar Kinofans zusammenbringen.

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Das durch die Restaurierung von İBB Miras der Stadt zurückgegebene und durch die von İBB Kültür erstellten Programme mit Kinofans zusammengebrachte Beyoğlu Sineması, wird im Februar mit Konzepten wie „Regisseur des Monats“, „Länderkino“, „Thema des Monats“, „Altyazı wählt“, „Filmgespräche für Neugierige“, „Dienstags-Dokumentationen“, „Winterfilme“, „Kindermatinée“, „Filmseminare“, „Zeitgenössisches unabhängiges türkisches Kino“ sowie „Kurzfilm- und Studentenfilmauswahl“ Kinofans zusammenbringen.

In den von İBB Kültür vorbereiteten und jeweils kostenlosen Programmen werden diesen Monat in Zusammenarbeit mit SİYAD in der Reihe „Regisseur des Monats“ die Filme „Gece Yolculuğu“, „Yusuf ile Kenan“, „Gizli Yüz“ und „Anayurt Oteli“ des Regisseurs Ömer Kavur gezeigt.

FILMADAPTIERUNGEN ZU SEHEN

Im Rahmen des „Themas des Monats“, das in Zusammenarbeit mit dem Filmregisseure-Verband durchgeführt wird, werden diesen Monat Literaturverfilmungen des türkischen Kinos gezeigt, gefolgt von anschließenden Gesprächen.

Der Film „Dört Köşeli Üçgen“ wird unter der Moderation von Görkem Yeltan und in Anwesenheit des Regisseurs Mehmet Güreli, „Fakat Müzeyyen Bu Derin Bir Tutku“ unter der Moderation von Pelin Batu und in Anwesenheit der Regisseurin Çiğdem Vitrinel sowie des Autors İlhami Algöl und „Sis ve Gece“ unter der Moderation von Eren Danışman und in Anwesenheit des Regisseurs Turgut Yasalar sowie des Autors Ahmet Ümit präsentiert. 

Bei den „Filmgesprächen für Neugierige“ werden Themen diskutiert wie „Frauenkino in der Türkei“ mit Hülya Tanrıöver, „Diskussionen über die Unterscheidung zwischen Festivalfilm und Mainstream-Film“ mit Ece Vitrinel, „Neue Entwicklungen im Kino: Ein Überblick über digitale Plattformen“ mit Şehnaz Uğur und „Wo sind die alten Kinos geblieben: Der Wandel von Filmvorführungsorten und -umgebungen“ mit Aydın Çam.

DIENSTAGS-DOKUMENTATIONEN

Bei den „Dienstags-Dokumentationen“ sind im Februar die Werke „Yüzyıldır Açılmamış Mektuplar“ von Hayriye Savaşçıoğlu, „Rodakis’i Ararken“ von Kerem Soyyılmaz, „Bilge Ana Mevlüde Genç“ von Sevinç Yeşiltaş und „Gölgenin Seyri“ von Müjgan Yıldırım zu sehen.

In der „Kindermatinée“ werden diesen Monat die Filme „Meine Chaosfee“, „Elemental“, „DC League of Super-Pets“ und „Ron läuft schief“ gezeigt. Im von Kültür AŞ vorbereiteten Programm „Winterfilme“ laufen Reha Erdems „Kosmos“, Ingmar Bergmans „Licht im Winter“ und Ruben Östlunds „Höhere Gewalt“. Die Kurzfilme der Reihe „Winterfilme“ sind „Aforoz“, „Beder“, „Dış Hatlar“, „Kömür“ und „Rutubet“.

Im neuen Februar-Programm „Zeitgenössisches unabhängiges türkisches Kino“, das in Zusammenarbeit mit SEYAP stattfindet, gibt es Filmvorführungen und Gespräche. Im Rahmen des Programms sind die Filme „Saf“ von Ali Vatansever, „Karışık Kaset“ von Tunç Şahin, „Bir Nefes Daha“ von Nisan Dağ und „15+ Cezaevinden Mektuplar“ von Ceylan Özgün Özçelik zu sehen.

Ein weiteres neues Programm im Februar ist die „Kurzfilm- und Studentenfilmauswahl“. Während in der „Kurzfilm-Auswahl“ die Filme „Koyun“, „Suriyeli Kozmonot“ und „Kadıköy'ün En İyi Falcısı“ gezeigt werden, erwarten die Kinofans in der „Studentenfilmauswahl“ die Werke „Sonsuza Dek Birlikte“, „Histeri“, „Sen Kimsin“, „Tempus“, „Ispanak“, „En Uzun Dakika“, „Dostlukların Son Günü“, „Yüz Yüze“ und „Akşam Okunmadan“.

LÄNDERKINO: UNGARN

Der Gast des „Länderkinos“ im Februar ist Ungarn. Im Rahmen des türkisch-ungarischen Jahres und in Zusammenarbeit mit dem Ungarischen Kulturzentrum sind im Programm „Länderkino: Ungarn“ die Filme „Die Ungarn“, „Der Sohn der weißen Stute“, „Die Roten und die Weißen“, „Tagebuch für meine Kinder“ und „Mein 20. Jahrhundert“ zu sehen.

IM GEDENKEN AN YAŞAR KEMAL

Das Beyoğlu Sineması gedenkt des Meisterautors Yaşar Kemal anlässlich seines neunten Todestages. Nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Yaşar Kemal Efsanesi“ am Mittwoch, den 28. Februar, um 15.00 Uhr findet ein Gespräch unter der Moderation von Feride Çetin mit der Teilnahme des Regisseurs Aydın Orak statt.