Das Geheimnis von Kültepe soll gelüftet werden: Koreanische Wissenschaftler schließen sich Ausgrabungen an
Experten des Nationalen Forschungsinstituts für Kulturerbe der Republik Korea nehmen an den Ausgrabungen im Kültepe Kaniş/Karum-Hügel teil, einer der ältesten Siedlungen Anatoliens. Es wird gehofft, dass die Ausgrabungen neue Erkenntnisse über die assyrischen Kolonien liefern, die vor den Hethitern in Anatolien lebten.
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Experten des Nationalen Forschungsinstituts für Kulturerbe der Republik Korea nehmen an den Ausgrabungen im Kültepe Kaniş/Karum-Hügel teil, einer der ältesten Siedlungen Anatoliens.
Es wird gehofft, dass die Ausgrabungen neue Erkenntnisse über die assyrischen Kolonien liefern, die vor den Hethitern in Anatolien lebten.
Es wurde bekannt gegeben, dass eine Delegation von Experten des Nationalen Forschungsinstituts für Kulturerbe der Republik Korea an den Ausgrabungsarbeiten im Kültepe Kaniş/Karum-Hügel, wo die ersten schriftlichen Dokumente Anatoliens gefunden wurden, teilnehmen wird.
Der Leiter der Ausgrabungen am Kültepe Kaniş-Karum-Hügel, Prof. Dr. Fikri Kulakoğlu, erklärte: "Wir arbeiten bereits seit 2016 mit Koreanern zusammen, wir haben mit der Korea-Universität kooperiert. Ich habe ihnen Kayseri vorgestellt. Kayseri ist eine Stadt der Zivilisationen, die darauf wartet, entdeckt zu werden."
Kulakoğlu gab an, dass sie für das Jahr 2024 die Teilnahme einer wissenschaftlichen Delegation von Experten des Nationalen Forschungsinstituts für Kulturerbe der Republik Korea an den Kültepe-Ausgrabungen erwarten.
Kulakoğlu betonte, dass ein Protokoll unterzeichnet und eine Vereinbarung zu den Ausgrabungen getroffen werde, und merkte an, dass sie die südkoreanischen Forscher in jeder Hinsicht unterstützen würden.