Die große Türkei-Tournee der İBB Stadttheater beginnt!

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 110-jährigen Bestehen gehen die İBB Stadttheater auf eine umfassende Tournee durch die gesamte Türkei.

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Die İBB Stadttheater werden im Rahmen der Veranstaltungen zum 110-jährigen Jubiläum mit ihrer großen Türkei-Tournee Theaterliebhaber in allen Teilen des Landes treffen.

Die Tournee beginnt in Eskişehir und Ankara und wird in Städten wie Antalya, Gaziantep, Diyarbakır und Van fortgesetzt. Die erste Aufführung findet am 19. März 2025 in Eskişehir mit dem Stück "Hundeherz" von Michail Bulgakow statt. Anschließend wird Lew Tolstois Werk "Krieg und Frieden" am 23. März in Ankara aufgeführt.

Die künstlerische Leiterin Ayşegül İşsever erklärte zur Tournee: "Jetzt ist die Zeit für die große Türkei-Tournee gekommen. Wir planen eine große, zweiphasige Tournee, die sieben Regionen abdeckt. Wir werden dies am 19. März zunächst in Eskişehir umsetzen. In Eskişehir wird das Publikum mit 'Hundeherz' zusammenkommen. Danach werden wir in unsere Hauptstadt Ankara reisen. Wir werden das Publikum in Ankara treffen. Wir werden das Publikum mit Tolstois unvergesslichem Werk 'Krieg und Frieden', einem Meilenstein der Weltliteratur unter der Regie von Aleksandar Popovski, zusammenbringen. Wir sind sehr aufgeregt. Am 24. März werden wir als gesamte Familie der Stadttheater unseren großen Anführer Atatürk in seiner letzten Ruhestätte mit einer offiziellen Zeremonie besuchen. Wir sind sehr stolz. Wir sind sehr glücklich über diesen Besuch. Direkt im Anschluss werden wir nach Antalya weiterreisen. Yaşar Kemals 'Die Legende vom Berg Ararat' wird dort zwei Tage lang dem Publikum präsentiert. Danach folgen Gaziantep, Diyarbakır, Van... So werden wir weitermachen. Wir sind sehr aufgeregt. Der Countdown hat begonnen. Wir zählen die Tage."

Die Tournee zielt darauf ab, Theaterliebhabern in verschiedenen Regionen der Türkei unvergessliche Momente zu bereiten. Mit dieser Veranstaltung beabsichtigen die İBB Stadttheater sowohl die Verbreitung der Kunst als auch die Förderung des kulturellen Austauschs.