Gute Nachrichten für Reisebegeisterte: Zwei weitere Routen in die Liste aufgenommen
Verkehrs- und Infrastrukturminister Abdulkadir Uraloğlu gab bekannt, dass aufgrund des großen Interesses an touristischen Zugreisen zwei brandneue touristische Zugrouten zwischen Ankara-Diyarbakır und Ankara-Tatvan eingeführt werden.
12punto
Verkehrs- und Infrastrukturminister Abdulkadir Uraloğlu informierte über die touristischen Zugverbindungen.
Uraloğlu erinnerte daran, dass die märchenhafte Reise des Touristischen Orient-Express (Turistik Doğu Ekspresi) in dieser Saison am Montag, dem 11. Dezember 2023, vom Historischen Bahnhof Ankara aus startete, und erklärte, dass die Fahrten der Wintersaison 2023-2024 mit dem Zug, der am 10. März von Kars abfuhr, abgeschlossen wurden.
Minister Uraloğlu wies darauf hin, dass durch die Investitionen in den Eisenbahnsektor in den letzten 22 Jahren nicht nur Hochgeschwindigkeits- und Schnellzugstrecken ausgebaut, sondern auch die Qualität der bestehenden konventionellen Strecken verbessert wurde, und erläuterte, dass auf diesen Strecken touristische Fahrten aufgenommen wurden.
BELEBUNG DES TOURISMUS
Uraloğlu betonte, dass der Zug nicht nur ein Transportmittel sei, sondern ein Instrument, das sehr wichtige Möglichkeiten von der Belebung des Tourismus bis hin zur Entwicklung verschiedener Kunstbereiche biete. In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass als Alternative zum Orient-Express auf der Strecke Ankara-Kars der Touristische Orient-Express für touristische Zwecke in Betrieb genommen wurde.
Uraloğlu gab Informationen zu den saisonalen Fahrten und sagte: "Der Touristische Orient-Express führte insgesamt 84 Zugfahrten durch, davon 42 in Richtung Ankara-Kars und 42 in Richtung Kars-Ankara. Zum Ende des Zeitraums reisten 11.611 Passagiere mit diesen Zügen".
Uraloğlu wies darauf hin, dass die Passagiere des für touristische Zwecke betriebenen Touristischen Orient-Express, der jeweils etwa drei Stunden in Erzincan, Erzurum, İliç, Divriği und Sivas hält, bei der Entdeckung Anatoliens das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben der Region beleben, und erklärte, dass dadurch auch ein Beitrag zur Mobilisierung des Potenzials der Region geleistet werde.