Italiens Botschafter in Ankara, Giorgio Marrapodi: Es wird eine intensive Zusammenarbeit zwischen Italien und der Türkei geben

Giorgio Marrapodi, der 2022 sein Amt als italienischer Botschafter in Ankara antrat, sprach über die diplomatischen Beziehungen zwischen Italien und der Türkei. Marrapodi erklärte: "Es gibt ein Hauptprojekt, das für beide Seiten von großer Bedeutung ist: die Organisation des 'dritten zwischenstaatlichen Gipfels' zwischen den beiden Ländern. Es wird eine intensive Zusammenarbeit geben."

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Italiens Botschafter in Ankara, Giorgio Marrapodi, sagte, dass Italiener und Türken sich in vielerlei Hinsicht ähneln.

Marrapodi gab auch Auskunft über die diplomatischen Beziehungen zwischen Italien und der Türkei.

'ITALIENER UND TÜRKEN ÄHNELN SICH'

Im Gespräch mit MAG sagte Marrapodi: "Italiener und Türken ähneln sich in vielerlei Hinsicht. Das erklärt, warum Italiener gerne in die Türkei reisen. Soweit ich sehen kann, sind viele türkische Studenten nach Italien gegangen und fühlen sich dort wie zu Hause. Besonders bei den Studenten, die an italienische Universitäten in Mailand gehen, scheint es einen Anstieg zu geben", so Marrapodi.

'WEG FÜR EINE INTENSIVE ZUSAMMENARBEIT GEÖFFNET'

In Bezug auf die diplomatischen Beziehungen sprach Botschafter Giorgio Marrapodi auch über die Projekte, die Italien zur Stärkung der Beziehungen zur Türkei durchführt: "Es gibt ein Hauptprojekt, das für beide Seiten von großer Bedeutung ist: die Organisation des 'dritten zwischenstaatlichen Gipfels' zwischen den beiden Ländern. Eine zweite wichtige Veranstaltung fand im Juli letzten Jahres statt.

Erdoğan und der damalige italienische Ministerpräsident trafen sich in Ankara und unterzeichneten verschiedene Abkommen und gemeinsame Dokumente. Diese Dokumente haben den Weg für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern geebnet. Es gab auch zahlreiche Treffen zwischen den beiden Staats- und Regierungschefs sowie den Außenministern", erklärte er.