Buch „Sinema Yeşilçam“ von der MHP: Vorwort von Bahçeli geschrieben
Die Abteilung für Kultur- und Kunstangelegenheiten der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) hat das Buch „Sinema Yeşilçam“ herausgegeben.
İHA
Unter der Schirmherrschaft des Vorsitzenden der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), Devlet Bahçeli, wurde das Buch „Sinema Yeşilçam“ erstellt. Anlässlich des 55. Jahrestages der Gründung der MHP würdigt das Buch 55 legendäre Namen des türkischen Kinos. Bahçeli verfasste zudem das Vorwort des Werkes.
Der MHP-Vorsitzende Bahçeli betonte, dass die Charaktere des türkischen Kinos, die zum Lachen, Nachdenken und Weinen anregten, tiefe Spuren im türkischen Film- und Kunstleben hinterlassen hätten, und äußerte sich wie folgt:
„Bei der Darstellung gesellschaftlicher, kultureller, wirtschaftlicher, politischer und psychologischer Entwicklungen oder Realitäten im Rahmen eines Drehbuchs spielten insbesondere Yeşilçam und unsere Künstler, die Yeşilçam Farbe und Seele verliehen haben, eine enorme Rolle. Dass diese Künstler, von denen jeder auf seinem Gebiet eine Schule, ja sogar eine Institution darstellt, im nationalen Gedächtnis verankert werden, damit sie von künftigen Generationen erinnert und erkannt werden, ist zweifellos eine respektable Unterstützung für das türkische Kultur- und Kunstleben und zugleich ein Gebot der Dankbarkeit gegenüber den Künstlern.“
In dem Buch, das auch Filmplakate von „Ayastefanos’taki Rus Abidesinin Yıkılışı“ und „Halıcı Kız“ enthält, werden Einblicke in das künstlerische Leben der als „vierblättriges Kleeblatt“ des türkischen Kinos bekannten Schauspielerinnen Türkan Şoray, Filiz Akın, Fatma Girik und Hülya Koçyiğit gegeben.
Das Buch enthält Informationen zu Filmtiteln, Plakaten und den Filmkarrieren zahlreicher Künstler: von der „kleinen Dame“ Belgin Doruk bis zum „ungekrönten König“ Ayhan Işık, von den ersten Stars des Yeşilçam wie Nedret Güvenç und Eşref Kolçak über Aliye Rona und Neriman Köksal bis hin zu Cüneyt Arkın, Fikret Hakan sowie den lachenden Gesichtern des türkischen Kinos, Şener Şen und Kemal Sunal.