Preise bei der Berlinale vergeben: Botschaften der Unterstützung für Palästina
Die Preise bei der Berlinale wurden vergeben. Der Goldene Bär ging an Mati Diop für den Film Dahomey. Der südkoreanische Regisseur Hong Sang-soo erhielt für seinen neuesten Film A Traveler's Needs zum fünften Mal einen Silbernen Bären. Auf dem Festival gab es Botschaften der Unterstützung für Palästina.
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Bei den 74. Internationalen Filmfestspielen Berlin wurden die Preise verliehen.
Bei dem Festival, das von politischen Botschaften geprägt war, gewann der Film 'Dahomey' der senegalesischen Regisseurin Mati Diop den Goldenen Bären.
Diop ging als erste schwarze Regisseurin, die diesen Preis in der Geschichte der Berlinale gewonnen hat, in die Festivalgeschichte ein.
FÜNFTER SILBERNER BÄR FÜR HONG SANG-SOO
Der Silberne Bär – Großer Preis der Jury, die zweite wichtige Auszeichnung im Wettbewerb, ging an den Film "Yeohaengjaui pilyo" (A Traveler's Needs) des südkoreanischen Regisseurs Hong Sang-soo, in dem eine der führenden Schauspielerinnen des europäischen Independent-Kinos, Isabelle Huppert, die Hauptrolle spielt.
Der Film handelt von der Suche einer französischen Frau nach sich selbst in Südkorea. Hong gewann mit diesem Film zum fünften Mal einen 'Silbernen Bären' bei der Berlinale.
HIER SIND DIE GEWINNER DES WETTBEWERBS:
Goldener Bär
Dahomey, Mati Diop
Silberner Bär – Großer Preis der Jury
A Traveler's Needs, Hong Sang-soo
Silberner Bär – Preis der Jury
L'Empire, Regie: Bruno Dumont
Silberner Bär für die beste Regie
Pepe, Nelson Carlos De Los Santos Arias
Silberner Bär für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle
Sebastian Stan (A Different Man)
Silberner Bär für die beste schauspielerische Leistung in einer Nebenrolle
Emily Watson (Small Things Like This)
Silberner Bär für das beste Drehbuch
Matthias Glasner (Sterben)
Silberner Bär für eine herausragende künstlerische Leistung
Martin Gschlacht (Des Teufels Bad)