Produzent des Atatürk-Films Saner Ayar im Gespräch mit 12punto: Der Film kommt wieder in die Kinos!
Saner Ayar, der Produzent des Atatürk-Films, war zu Gast in der Sendung „12'den“ mit Tuncay Mollaveisoğlu. Ayar kündigte das Datum an, an dem der Atatürk-Film erneut in die Kinos kommen wird, und äußerte sich zudem bemerkenswert zum Film.
12punto
NACHRICHTENZENTRALE
Saner Ayar, der Produzent des Atatürk-Films, war zu Gast in der 6. Folge der Sendung „12'den“ mit Tuncay Mollaveisoğlu.
WIRD EIN 3. FILM GEDREHT?
Während Ayar bemerkenswerte Einschätzungen zum Film abgab, berichtete er erstmals bei 12punto, dass auch HBO in den Prozess involviert sei.
Ayar erklärte zudem, warum der Film nicht auf Disney+ veröffentlicht wurde; er sprach über den Einfluss der armenischen Diaspora auf die Verbreitung des Films und über den Versuch einer Lynchjustiz, den er in Los Angeles erlebte.
Ayar erklärte, dass der 3. Teil des von den Zuschauern mit Spannung erwarteten Atatürk-Films definitiv gedreht werde, und kündigte an, dass auch die ersten beiden Filme wieder in die Kinos kommen werden.
WIRD DER ATATÜRK-FILM WIEDER IN DIE KINOS KOMMEN?
Ayar bestätigte die erneute Veröffentlichung und sagte: „Er kommt am 19. April wieder in die Kinos. Da wir unsere finanziellen Erwartungen auf Null gesetzt haben, sollen Firmen, die mit Atatürk in Verbindung stehen, anrufen und sagen: ‚Wir haben 10 Tausend Mitarbeiter, wir möchten Kinokarten für sie.‘ 80 Lira - 50 Lira. Das deckt die Miete und Gebühren des Kinobetreibers vor Ort. Dieser Film soll gesehen werden.“
Abschließend richtete Ayar einen Appell an das Publikum bezüglich des Films, der wieder in die Kinos kommt.
Ayar äußerte sich wie folgt:
„Es mag viele Gründe geben, sich die beiden Filme nicht anzusehen. Ich möchte nur an eines erinnern: Die Gründe, die der verstorbene Atatürk und seine Waffenbrüder an dem Tag hatten, als sie aufbrachen, sind mit unseren heutigen Gründen nicht einmal zu vergleichen.
Diese Handvoll junger Menschen machte sich mit dem Traum von der Türkei auf den Weg und setzte ihr Leben aufs Spiel. Ich denke, zumindest ihre Geschichten sollte man sich ansehen.“
Das vollständige Interview können Sie hier ansehen.
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