8 Tipps, um im Ramadan satt zu bleiben!
Während des Fastenmonats Ramadan ist es von großer Bedeutung, die Gesundheit zu bewahren und das Gewicht zu kontrollieren. In dieser Zeit wird der Wert von Wasser und Nahrungsmitteln besonders geschätzt, und das Befolgen einiger Ratschläge gilt als Schlüssel für ein gesundes Fasten.
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Die Ernährungsberaterin und Diätassistentin Selin Nur Uçar hat einige Empfehlungen gegeben, um während des Ramadan gesund zu bleiben und ein langanhaltendes Sättigungsgefühl zu erreichen.
Hier sind die Tipps von Uçar:
Gesunde Protein- und Fettquellen: Gesunde Protein- und Fettquellen wie Eier, salzarmer Käse, salzarme/ungesalzene Oliven, rohe Nüsse (rohe Walnüsse, rohe Haselnüsse, rohe Mandeln usw.), Joghurt und Kefir können das Sättigungsgefühl steigern.
Ein leichter Start ins Iftar: Sie können das Iftar-Essen leicht mit einer Dattel, salzarmen schwarzen oder grünen Oliven und warmem Wasser beginnen. Danach können Sie mit einer Schüssel Suppe fortfahren und nach der Suppe eine kurze Pause einlegen, bevor Sie mit dem Hauptgang weitermachen.
Ballaststoffreiche Lebensmittel gegen Verstopfung: Durch die veränderte Ernährung während des Ramadan können Verdauungsprobleme wie Verstopfung auftreten. Um dies zu verhindern, können Sie ballaststoffreiche Lebensmittel, eine ausreichende Wasserzufuhr und Fencheltee, der bei Verstopfung hilft, in Ihren Speiseplan aufnehmen.
Langsame und bewusste Essgewohnheiten: Schnelles Essen kann zu Magenproblemen führen. Das gründliche Kauen und langsame Essen ohne Eile kann die Verdauung erleichtern.
Leichte Dessert-Alternativen: Vermeiden Sie nach dem Iftar schwere Süßspeisen und greifen Sie stattdessen zu frischem oder getrocknetem Obst, Kompott oder Milchspeisen. Anstelle von in Sirup getränkten Desserts können Obst- oder Milchdesserts bevorzugt werden.
Ausgewogene Ernährung beim Sahur: Beim Sahur können Sie eine ausgewogene Mahlzeit mit Frühstücksprodukten wie Eiern, Käse, Tomaten, Gurken, Vollkornbrot und Oliven oder Gemüsegerichten mit Olivenöl wählen. Vermeiden Sie frittierte oder fettige Speisen.
Achten Sie auf den Wasserkonsum: Wenn Sie die Wasseraufnahme über den Zeitraum zwischen Iftar und Sahur verteilen, können Probleme wie Blähungen und Verdauungsstörungen vermieden werden. Achten Sie darauf, Wasser zwischen den Mahlzeiten zu trinken und nicht direkt nach dem Iftar.