Akasya Durağı-Debatte weitet sich aus: Fatih Uçan reagiert auf die erfahrene Schauspielerin Melek Baykal
Die einst beliebte Serie Akasya Durağı steht erneut im Rampenlicht, nachdem es zwischen den Schauspielern Melek Baykal und Ateş Fatih Uçan zu scharfen Wortwechseln kam. Uçan kritisierte Baykals negative Äußerungen über das Projekt.
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Obwohl die unvergessliche Fernsehserie Akasya Durağı schon vor Jahren vom Bildschirm verschwunden ist, sorgt sie durch die Auseinandersetzungen zwischen ihren Darstellern weiterhin für Gesprächsstoff. Vor dem Hintergrund der in Kulissen kursierenden Gerüchte über eine mögliche Neuauflage der Serie erregten die Aussagen von Melek Baykal, die den Charakter Melahat verkörperte, große Aufmerksamkeit.
"ES WAR KEINE ARBEIT, DIE ICH SEHR GELIEBT HABE"
Baykal erklärte, dass sie nur sehr kurz bei Akasya Durağı mitgewirkt habe und sagte: "Akasya Durağı war keine Arbeit, die ich sehr geliebt habe. Ich habe dort nur sehr kurz gearbeitet. Danach habe ich den verstorbenen Herrn Türker (İnanoğlu) um meine Entlassung gebeten." Die erfahrene Schauspielerin betonte, dass sie das Theater priorisiere und daher langfristigen Serienprojekten eher distanziert gegenüberstehe.
"GUT, DASS SIE NUR KURZ GEBLIEBEN SIND"
Diese Äußerungen von Baykal stießen bei Ateş Fatih Uçan, der den beliebten Charakter Ali Kemal spielte, auf Kritik. In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account deutete Uçan an, dass Baykal mit Forderungen nach Synchronisation an das Projekt herangetreten sei und es Probleme bei der Performance gegeben habe, und kommentierte: "Gut, dass Sie nur kurz geblieben sind."