Antwort von Gülben Ergen an den Mufti von Çatalca, der Volkan Konak ins Visier nahm

Der plötzliche Tod des Meisterkünstlers Volkan Konak, der auf der Bühne in Nordzypern zusammenbrach und verstarb, hat die gesamte Türkei in tiefe Trauer versetzt.

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Während Abschiedsbotschaften für Konak, der als „Sohn des Nordens“ bekannt war, eingingen, sorgte ein Beitrag des Muftis von Çatalca, Ahmet Mehmetalioğlu, in den sozialen Medien für großes Aufsehen. 

Wie viele andere Persönlichkeiten aus der Kunstwelt reagierte auch Gülben Ergen über ihren Social-Media-Account auf den Beitrag des Muftis.

UMSTRITTENER BEITRAG DES MUFTIS

Ahmet Mehmetalioğlu löste mit seinem Beitrag nach dem Tod von Volkan Konak heftige Reaktionen aus. Er schrieb: „Er ist auf der Bühne verreckt. Jetzt werden sie uns fragen: Wie habt ihr ihn gekannt? Unsere Antwort ist diese. So haben wir ihn gekannt. Wer für uns trinkt, der brennt auch für uns.“ Diese Worte stießen in den sozialen Medien auf breite Ablehnung.

ANTWORT VON GÜLBEN ERGEN

Gülben Ergen, eine bekannte Persönlichkeit der Kunstwelt, kritisierte die vom Mufti verwendeten Ausdrücke in einer Erklärung auf ihrem Social-Media-Account scharf.

Ergen äußerte sich in ihrem Beitrag wie folgt:

„An diesem traurigen Feiertag, an dem ein Mufti über einen verstorbenen Künstler sagt, er sei ‚verreckt‘, wünsche ich unseren Zuhörern, die durch das Kommen zur Unterhaltung am Leben festhalten, und all meinen Kollegen, die versuchen, sie zu unterhalten, viel Kraft.“