Antwort von Özge Özpirinçci auf die Vorwürfe von Kübra Süzgün
Die Schauspielerin Özge Özpirinçci erklärte, dass die in den sozialen Medien kursierenden Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen, und kündigte an, rechtliche Schritte eingeleitet zu haben.
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Die Schauspielerin Özge Özpirinçci hat nach den Vorwürfen, die Kübra Süzgün, ihre ehemalige Schauspielkollegin aus der Serie „Kadın“, in den sozialen Medien erhoben hatte, eine schriftliche Stellungnahme abgegeben. Özpirinçci erklärte, dass die gegen sie gerichteten Anschuldigungen nicht wahr seien und sie den Rechtsweg beschritten habe.
In ihrer Erklärung begründete Özpirinçci ihr bisheriges Schweigen damit, dass sie „ein kleines Mädchen schützen und verhindern wollte, dass ihr weiterer Schaden zugefügt wird“. Die Schauspielerin betonte, dass es sich bei dem Prozess nicht um eine Angelegenheit handele, die zum Gegenstand von Klatsch und Tratsch gemacht werden dürfe.
In ihrer Erklärung wies Özpirinçci die gegen sie erhobenen Vorwürfe zurück und sagte: „Keine der gegen mich gerichteten Behauptungen entspricht der Wahrheit. Ich habe die notwendigen Anträge gestellt und die entsprechenden Verfahren eingeleitet, um meine rechtlichen Ansprüche zu wahren.“
Die Schauspielerin teilte zudem mit, dass sie aufgrund des laufenden Gerichtsverfahrens und im Interesse des Kindeswohls nach diesem Zeitpunkt keine weiteren Erklärungen zu diesem Thema abgeben werde.
Kübra Süzgün hatte in einem in den sozialen Medien veröffentlichten Video schwere Vorwürfe gegen Özpirinçci erhoben; sie behauptete, dass sie und ihre Familie in Gefahr gebracht worden seien, und äußerte den Vorwurf: „Vor 7 Jahren haben sie mich und meine Familie Gangs zum Fraß vorgeworfen.“
Hintergrund der Debatte ist der Vorwurf, dass einige Fotos aus Süzgüns Kindheit im Jahr 2015 von einem Unternehmen für Haushaltsgeräte ohne Genehmigung verwendet wurden. Süzgüns Vater, Serkan Süzgün, argumentiert ebenfalls, dass die Rechte seiner Tochter von Dritten unrechtmäßig übertragen wurden und sie während des Gerichtsverfahrens benachteiligt wurden.