Er hatte anzügliche Partys organisiert: Schauspielerin aus Kızılcık Şerbeti mit Fergio Bey gesichtet

Dass Feyza Civelek, die in der Serie 'Kızılcık Şerbeti' die Rolle der 'Nilay' spielt, gemeinsam mit Ferhat Günay gesehen wurde – in der Öffentlichkeit bekannt als 'Fergio Bey' und beschuldigt, anzügliche Partys organisiert zu haben –, sorgte für Aufsehen.

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Die Schauspielerin Feyza Civelek, die in der beliebten Serie Kızılcık Şerbeti die Rolle der 'Nilay' verkörpert, wurde gemeinsam mit Ferhat Günay, bekannt unter dem Spitznamen 'Fergio Bey', abgelichtet. Günay steht seit Längerem in der öffentlichen Kritik, da ihm die Organisation von Veranstaltungen mit anzüglichen Inhalten vorgeworfen wird.

Unter den Besuchern des Konzerts des US-Sängers Justin Timberlake, das am vergangenen Abend im Maslak İTÜ Stadion stattfand, befanden sich zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus der Kunst- und Unterhaltungswelt. Zu den Gästen des Konzerts, bei dem unter anderem Kenan Doğulu, Oğuzhan Koç, Hazal Subaşı, Berfu-Eser Yenenler, Bengü, Doğu Demirkol-Ayşe Kırca, Belçim Bilgin, Gülben Ergen, Derya Uluğ, Asil Gök und Yılmaz Kunt anwesend waren, zählte auch Feyza Civelek.

Civelek besuchte das Konzert in Begleitung von Ferhat Günay, der als 'Fergio Bey' bekannt ist. Auf Fragen von Reportern antwortete die junge Schauspielerin über Ferhat Günay mit den Worten: „Er ist ein ganz besonderer Mensch.“

BIS ZU 7 JAHRE HAFT GEFORDERT

Es war bekannt geworden, dass Ferhat Günay, in der Öffentlichkeit als „Fergio Bey“ bekannt, in einer von ihm in Istanbul Büyükçekmece gemieteten Luxusvilla unter dem Namen „Fergio House“ anzügliche Partys veranstaltete.

. Bei diesen Veranstaltungen, an denen maskierte Teilnehmer teilnahmen, wurde der Ablauf der Partys von Ferhat Günay gesteuert; die Teilnehmer wurden dabei als „Sklaven“ bezeichnet. Es wurde behauptet, dass die Eintrittspreise für die Veranstaltungen bei 3.000 TL begannen und bis zu 300.000 TL reichten. Ein Teil der in der Villa aufgenommenen Videos und Fotos wurde auf Social-Media-Konten geteilt, während behauptet wurde, dass einige der Inhalte sogar verkauft wurden.

Nach all diesen Entwicklungen wurde gegen Günay ein Verfahren wegen „Geldwäsche“ eingeleitet. In der Akte der Staatsanwaltschaft wurde auf den Geldfluss hingewiesen, der nicht mit Günays finanzieller Situation und seiner Einkommenserklärung übereinstimmte; aufgrund dieser Beweise wurde eine Haftstrafe von bis zu 7 Jahren gefordert.