Bekannte Fernsehmoderatorin berichtet, dem Tod entronnen zu sein! 'Ich kam kerngesund ins Krankenhaus und wurde mit 74 Prozent Behinderung entlassen'

Die bekannte Fernsehmoderatorin und Autorin Ayşenur Yazıcı hat nach ihren gesundheitlichen Problemen im vergangenen Jahr schwere Vorwürfe gegen das Krankenhaus erhoben, in dem sie behandelt wurde. Yazıcı, die behauptet, eine 74-prozentige Behinderung davongetragen zu haben, machte ihrem Ärger in den sozialen Medien Luft und erklärte: „Verflucht seien eure Diplome, euer Ruf und eure Ärzte!“

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Die bekannte Fernsehpersönlichkeit und Autorin Ayşenur Yazıcı hat in bemerkenswerten Beiträgen auf ihrem Social-Media-Account scharfe Kritik an dem Krankenhaus geübt, in dem sie im vergangenen Jahr behandelt wurde. Yazıcı behauptet, dass sie durch fehlerhafte Behandlungen eine 74-prozentige Behinderung erlitten habe, und kündigte an, rechtliche Schritte einzuleiten.

In ihrem Beitrag, der die Öffentlichkeit erschütterte, sagte Yazıcı:

''Ich bin sehr wütend! Sie sagen, wir hätten keine Schuld! Ich verklage das KRANKENHAUS (dessen Namen ich vorerst nicht nenne), das beim Einsetzen eines Stents in ein geplatztes Gefäß sagte: 'Oh, er ist verrutscht, entschuldigung, er hat die Niere blockiert', das während der 7,5-stündigen Korrektur (!) meine Organe zerfetzte und mich laut staatlichem Bericht mit einer 74-prozentigen Behinderung zurückließ.''

Im weiteren Verlauf ihres Beitrags beschrieb sie ihre gesundheitliche Leidensgeschichte wie folgt:

''Ich bin kerngesund in dieses Krankenhaus gegangen. Ich war ein Mensch ohne Cholesterin, Diabetes oder andere Krankheiten! Jetzt kämpfe ich mit Blutproblemen. Irgendetwas im Inneren blutet immer noch. Ich bin ständig in Krankenhäusern. Sobald ich mich ein wenig erholt habe, werde ich mich an die Gitter vor eurem Krankenhaus ketten. Auf dem Schild in meiner Hand wird stehen: GEBT MIR MEINE NIERE ZURÜCK... Verflucht seien eure Diplome, euer Ruf und eure Ärzte! Habe ich mich etwa selbst behindert gemacht?''

Ayşenur Yazıcı, die bereits in der Vergangenheit mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, befand sich zwischen dem 7. und 8. September 2024 in Lebensgefahr. Aufgrund einer Aortendissektion, COPD, eines Risses im Nierengefäß und Komplikationen durch den Stent wurde Yazıcı auf der Intensivstation behandelt und kämpfte damals um ihr Überleben.

Die Ärzte hatten den Riss in der Aorta und den Riss im Gefäß zur rechten Niere als „Zeitbombe“ bezeichnet und eine sofortige Intervention für notwendig erachtet. Nach der ersten Stent-Operation musste Yazıcı aufgrund eines erneuten Blutdruckanstiegs ein zweites Mal operiert werden und verbrachte insgesamt 15 Tage auf der Intensivstation.