Bella Hadid äußert sich zu 'Morddrohungen'

Das Model Bella Hadid äußerte sich zu den Konflikten zwischen Israel und der Hamas und bat die Behörden um Hilfe: "Meine Telefonnummer wurde geleakt. Meine Familie und ich erhalten ständig Morddrohungen."

12punto

Das Model Bella Hadid hat sich erstmals zu den Konflikten zwischen Israel und der Hamas geäußert. "Verzeihen Sie mein Schweigen", sagte das Model und gab bekannt, dass sie Morddrohungen erhalte.

Hadid erklärte: "Ich erhalte jeden Tag Morddrohungen. Meine Telefonnummer wurde geleakt und meine Familie ist in Gefahr. Ich werde nicht länger schweigen. Angst ist keine Option. Die Menschen und Kinder in Palästina, insbesondere in Gaza, können es sich nicht leisten, dass wir schweigen. Nicht wir, sondern sie sind sehr mutig."

'ICH TRAUERE UM DIE FAMILIEN'

In der Fortsetzung ihrer Erklärung äußerte sich Hadid wie folgt:

"Ich trauere um die Kinder, die bei den Angriffen auf Gaza ihr Leben verloren haben und ihre Familienmitglieder verloren haben. Ich trauere um die leidenden israelischen Familien. Wenn wir die Geschichte der Region beiseite lassen, verurteile ich jede Art von Terroranschlag gegen Zivilisten. Kein Kind oder Mensch darf von seiner Familie getrennt werden. Dies gilt sowohl für israelische als auch für palästinensische Menschen. Es ist sehr wichtig zu verstehen, wie schwer es ist, Palästinenser zu sein; die Welt sieht uns als Terroristen, die keinen Frieden wollen."

'WIR SIND ALLE EINS'

Hadid sandte eine Botschaft der Einheit und betonte, dass sie dies auch von den Führungskräften erwarte: "Meine Familie ist seit 75 Jahren Zeuge der Gewalt gegen Palästina. Wir müssen gemeinsam handeln. Wir sind alle eins, Gott hat uns gleich erschaffen. Es gibt Regeln für den Krieg, und diese Regeln müssen unter allen Umständen eingehalten werden. Wo auch immer wir sind, müssen wir Druck auf die Führungskräfte ausüben, die dringenden Bedürfnisse in Gaza nicht vergessen und sicherstellen, dass die unschuldigen palästinensischen Zivilisten in diesem Krieg nicht vergessen werden", sagte sie.