Bemerkenswerte Anspielung in der Serie 'Yargı': 'Man kann niemanden, der durch Gerichtsbeschluss freigesprochen wurde, auch nur eine Minute länger festhalten!'

In der 94. Folge der Serie 'Yargı' wurde auf die Missachtung einiger gerichtlicher Entscheidungen in der Republik Türkei angespielt.

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Die Serie 'Yargı', in der Pınar Deniz und Kaan Urgancıoğlu die Hauptrollen spielen, wird sich mit der 95. Folge vom Bildschirm verabschieden.

In der von Ay Yapım produzierten Serie sorgte eine Szene mit Zeynep Özan, die eine Richterin verkörpert, für Aufsehen.

Die Worte der Richterin, die zuvor den Freispruch für Ilgaz (Kaan Urgancıoğlu) verkündet hatte, fielen diesmal im Fall von Çınar (Arda Anarat) besonders auf.

'EINSCHRÄNKUNG DER FREIHEIT...'

Die von Zeynep Özan gespielte Richterin sagte Folgendes:

"In unserem System bringen sie die Person vom Gericht zurück ins Gefängnis, damit die Entlassung vollzogen werden kann. Dabei kann man niemanden, der durch einen Gerichtsbeschluss freigekommen ist, auch nur eine Minute länger festhalten. Ich bin nicht dafür, dass die Freiheit einer Person, für die ein Entlassungs- oder Freispruchbeschluss vorliegt, auch nur eine Sekunde lang eingeschränkt wird..."

Diese Worte wurden als Anspielung auf die Missachtung von Gerichtsbeschlüssen interpretiert, insbesondere im Fall von Can Atalay, der trotz eines Freispruchs des Gerichts nicht freigelassen und dessen Abgeordnetenstatus aberkannt wurde.

HANDLUNG DER SERIE YARGI

Ilgaz hat alle Prinzipien wie Ehrlichkeit, Ehre und Respekt von seinem Vater gelernt und verinnerlicht. Ceylin hingegen ist eine furchtlose Anwältin, die, wenn es um Regeln geht, ihren Beruf nach ihren eigenen Regeln ausübt und keine Grenzen kennt.

Deshalb geraten Ceylin und Ilgaz in einen großen Konflikt und stehen sich gegenüber. Sie werden sich in einem Knäuel aus Geheimnissen wiederfinden, das bis in ihre jeweiligen Familien reicht.