Bergsteigerin in Italien nach Sturz aus 300 Metern Höhe tödlich verunglückt

Die bekannte Bergsteigerin Monica Reginato (55) ist beim Klettern in Cortina d'Ampezzo, einem Skiort in Norditalien, aus 300 Metern Höhe in den Tod gestürzt.

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Als die Rettungskräfte am Unfallort am Berg Sorapiss in den Dolomiten in der Region Venetien eintrafen, konnten sie nur noch den Tod der Bergsteigerin feststellen.

Es wurde berichtet, dass die Rettungsteams einen 20-Meter-Kran einsetzen mussten, um die Leiche zu bergen, da die Bergsteigerin in eine hunderte Meter tiefe Schlucht gestürzt war.

BEHANDLUNG ERFOLGLOS

Wie lokale Medien berichteten, wurden ihre Begleiter wegen eines Schocks medizinisch behandelt.

Reginato war eine erfahrene Bergsteigerin, die seit mehr als 20 Jahren als Ausbilderin an einer Bergsteigerschule tätig war.