Brutaler Angriff auf Sohn eines bekannten Geschäftsmanns: Knochenbrüche und vier Tage Krankenhausaufenthalt

Mehmet Toplusoy, der Sohn des Geschäftsmanns Turgut Toplusoy, wurde von einem Sicherheitsmitarbeiter in einem Luxuslokal zusammengeschlagen. Der junge Mann erlitt bei der Auseinandersetzung Knochenbrüche im Gesicht und erstattete nach einer viertägigen Behandlung im Krankenhaus Anzeige gegen den Tatverdächtigen D.K.

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Mehmet Toplusoy, der Sohn des Geschäftsmanns und Inhabers der Roman-Geschäfte Turgut Toplusoy, wurde von Sicherheitskräften eines Luxus-Unterhaltungslokals in Beşiktaş unter dem Vorwand, er habe für Unruhe gesorgt, verprügelt. Es wurde festgestellt, dass Mehmet Toplusoy drei Knochenbrüche im Gesicht erlitt.

Bei dem Vorfall, der sich am 6. Juli 2024 in einem Luxuslokal in Beşiktaş ereignete, soll ein Mitarbeiter am Eingang der Einrichtung die Warnung „Feiert ruhig“ ausgesprochen haben. Als der 20-jährige Mehmet Toplusoy später in der Nacht in der Nähe der DJ-Kabine feierte, näherte sich ihm derselbe Mitarbeiter und soll ihn mit den Worten „Habe ich dich nicht gerade erst gewarnt? Verpisst euch von hier“ beleidigt haben.

ZU BODEN GEWORFEN UND VERPRÜGELT

Dem Bericht der Zeitung Sabah zufolge kam es daraufhin zu einem Handgemenge zwischen den beiden, wobei andere Mitarbeiter des Lokals angeblich die Freunde von Mehmet Toplusoy festhielten und sie daran hinderten, einzugreifen. Während der Auseinandersetzung packte der als Sicherheitskraft arbeitende Mann Toplusoy am Hals, warf ihn zu Boden und begann, auf ihn einzuschlagen.

Der junge Mann, der durch die Schläge das Bewusstsein verlor, fand sich nach dem Erwachen vor dem Lokal wieder, wo seine Freunde versuchten, sein Gesicht mit Eis zu kühlen. Der blutüberströmte Mehmet Toplusoy wurde mit Hilfe seiner Freunde in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt.

VIER TAGE IM KRANKENHAUS

Bei der Untersuchung im Krankenhaus wurden drei Knochenbrüche im Gesicht des jungen Mannes diagnostiziert. Toplusoy, der vier Tage lang im Krankenhaus behandelt wurde, erstattete über die Krankenhauspolizei Anzeige gegen den Sicherheitsmitarbeiter D.K., der ihn angegriffen hatte.

Der Tatverdächtige D.K. wurde festgenommen, vernommen und dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete, woraufhin er in ein Gefängnis überstellt wurde. Nach Abschluss der Ermittlungen erstellte die Staatsanwaltschaft eine Anklageschrift gegen D.K. wegen „vorsätzlicher Körperverletzung“ und „Beleidigung“, die eine Freiheitsstrafe von bis zu 7 Jahren vorsieht. Der Verdächtige wird sich in den kommenden Tagen vor dem erstinstanzlichen Strafgericht verantworten müssen.