Çeşme-Bürgermeisterin Lal Denizli protestiert gegen Pläne zur Tötung von Straßenhunden: Sie setzt einen Hund auf ihren Amtssessel
Während die Pläne, streunende Hunde einzusammeln und in Tierheime zu bringen, diskutiert werden, hat die Bürgermeisterin von Çeşme, Lal Denizli, ihren Protest zum Ausdruck gebracht, indem sie einen Hund auf ihren Amtssessel setzte.
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Justizminister Yılmaz Tunç erklärte, dass der Entwurf zur Tötung von Straßenhunden durch Einschläfern „im Parlament diskutiert werden wird“.
Die Bürgermeisterin von Çeşme, Lal Denizli, gab bekannt, dass sie gegen den Gesetzesentwurf der AK-Partei-Führung ist, der die Tötung von Straßenhunden mit der Begründung vorsieht, dass diese eine „lebensgefährliche Gefahr“ darstellten.
'ES HAT ES FRÖHLICHER GEMACHT'
Denizli setzte einen Hund auf ihren Amtssessel und teilte diese Momente über ihren Social-Media-Account.
Denizli äußerte sich in ihrem Beitrag wie folgt:
"Heute haben wir unsere Gäste im Rathaus gemeinsam mit Moro, einem meiner Kinder, empfangen. Wir hatten einen angenehmen und produktiven Tag mit unseren Gästen. Mit meinem Hund zusammen zu sein, hat unsere Arbeit noch fröhlicher gemacht. Es war eine große Freude, unsere Mitbürger gemeinsam mit ihm zu empfangen!"
Bugün belediyede misafirlerimizi çocuklarımdan biri olan Moro ile birlikte ağırladık. ?? Misafirlerimizle keyifli ve verimli bir gün geçirdik. Köpeğimle birlikte olmak işimizi daha da neşeli hale getirdi. Onunla birlikte hemşerilerimizi ağırlamak büyük bir mutluluk oldu! ???? pic.twitter.com/AAOLvQU72C
— Lâl Denizli (@laldenizlicesme) May 30, 2024
WANN KOMMT DAS GESETZ ZU STRAßENTIEREN?
Der Gesetzesentwurf zur Tötung von Straßenhunden wurde in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) noch nicht verabschiedet.
Der Gesetzesentwurf wurde dem Parlamentspräsidium vorgelegt.