Das Erbe von Michael Jackson bleibt umstritten: Familie zerstritten
Das Erbe des weltberühmten Popstars Michael Jackson sorgt für Schlagzeilen. Der Sohn und die Mutter des verstorbenen Sängers sind wegen eines Millionenvermögens aneinandergeraten.
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Der 2009 im Alter von 50 Jahren verstorbene Michael Jackson, einer der berühmtesten Namen der Welt, hinterließ ein beträchtliches Vermögen.
Seitdem soll Michael Jacksons Mutter Katherine bereits mehr als 55 Millionen Dollar erhalten haben. Medienberichten zufolge ist sie nun jedoch aufgrund eines Streits mit ihrem Enkel konfrontiert.
Es wird berichtet, dass der jüngste Sohn des verstorbenen King of Pop, Bigi Jackson, verhindern möchte, dass seine Großmutter das Erbe zur Finanzierung eines Rechtsstreits verwendet.
PETITION EINGEREICHT
Wie verlautet, hat Bigi eine Petition eingereicht, um die 93-jährige Katherine daran zu hindern, Gelder aus dem Nachlass für einen nicht näher bezeichneten Rechtsstreit zu nutzen.
Der 22-jährige Bigi versucht Berichten zufolge zu verhindern, dass Katherine weitere Mittel aus dem Erbe abzieht, um einen Rechtsstreit zu finanzieren, der vermutlich mit dem jüngsten Katalog-Deal mit der Plattenfirma Sony zusammenhängt, welcher auf 600 Millionen Dollar geschätzt wird.
HÄLT ES FÜR UNGERECHT
Jackson, dessen bürgerlicher Name Prince Michael Jackson II lautet, der früher als Blanket bekannt war und sich in Bigi umbenannt hat, erklärte, dass das Gesuch seiner Großmutter für ihn und seine Schwester Paris ungerecht wäre.
Katherine hatte das Sorgerecht für Bigi im Jahr 2017 an ihren älteren Neffen Tito Joe Jackson übertragen, der zuvor bereits das gemeinsame Sorgerecht innehatte.