Deniz Akkaya benennt das größte Problem des Landes

Deniz Akkaya, die vor Kurzem durch ihre Äußerungen über ihre Tochter für Schlagzeilen sorgte, hat sich diesmal zur wirtschaftlichen Lage des Landes geäußert.

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Deniz Akkaya hatte in den vergangenen Wochen einen Streit mit ihrer Tochter A.Ö., die aus ihrer Ehe mit dem Geschäftsmann Efe Önbilgin stammt, auf ihrem Social-Media-Account öffentlich gemacht. 

Nach dem Streit, den Akkaya schilderte, wurde ihre Tochter, die sie in eine staatliche Betreuungseinrichtung gegeben hatte, um nicht mehr im selben Haushalt zu leben, unter staatlichen Schutz gestellt.

Nach diesen Vorfällen reichte Efe Önbilgin eine Klage ein, um das Sorgerecht für seine 15-jährige Tochter von Deniz Akkaya zu erhalten. Önbilgin erhielt bereits in der ersten Anhörung das vorläufige Sorgerecht, damit seine Tochter die Sommerferien bei ihm verbringen kann. 

DIESMAL EIN BEITRAG ZUR WIRTSCHAFTLICHEN LAGE DES LANDES

Deniz Akkaya erregte diesmal mit einem Beitrag zur wirtschaftlichen Situation des Landes Aufmerksamkeit. Akkaya teilte die wirtschaftliche Kritik eines im Ausland lebenden Freundes, die dieser während seines Türkei-Urlaubs geäußert hatte, und schrieb dazu:

"Ich habe gestern mit einem Freund gesprochen, der nach Bodrum gekommen ist. Sie haben drei Kinder. Ihre finanzielle Situation ist durchaus gut. Sie leben im Ausland. In Toronto...

Das ist auch eine ziemlich teure Stadt!

Aber Bodrum sei teurer, sagte er. Wir gehen nicht auswärts essen, sagten sie.

Ich weiß nicht, wohin das führen soll. Auf Social-Media-Plattformen sind nicht diese Themen, sondern völlig andere, unsinnige Dinge im Gespräch.

Meiner Meinung nach ist das derzeit das größte Problem im Land: neue Steuern und die Teuerung.