Die in der Türkei diskutierte Phänomen-Lehrerin Fidan Atalay im Gespräch mit 12punto: 'Es stört mich nicht'

Fidan Atalay, die an einer privaten Bildungseinrichtung in Izmir KPSS-Kurse gibt, zieht mit ihrem gewagten Kleidungsstil die Aufmerksamkeit auf sich. Die in der Türkei diskutierte Lehrerin Fidan Atalay sprach mit 12punto. Atalay erklärte: "Die Kommentare sind sehr lustig. Als 'Phänomen-Lehrerin' bezeichnet zu werden, stört mich nicht", und erläuterte, warum sie in den sozialen Medien so viel Aufmerksamkeit erhält.

12punto

Die Lehrerin Fidan Atalay, die ihren Unterricht in kurzen Röcken und mit dekolletierter Kleidung abhält, steht in letzter Zeit im Fokus der Türkei.

'DIE KOMMENTARE SIND LUSTIG'

Atalay antwortete auf die Kritik an ihrer Person gegenüber 12punto.com.tr: "Es gab Leute, die schrieben, ich hätte 'keinen reichen Ehemann gefunden'. Die Kommentare sind wirklich sehr lustig. Als 'Phänomen-Lehrerin' bezeichnet zu werden, stört mich nicht. In meinem Leben ist alles in Ordnung", sagte sie.

Auf die Frage, warum ihre Videos so oft angesehen werden, antwortete die Phänomen-Lehrerin: "Die Schüler und Bürger sehen meine Aufrichtigkeit und die Schönheit meines Herzens. Ich habe auch keine ästhetischen Eingriffe oder Botox. Ich bin eine glückliche Lehrerin, die ihr eigenes Ding macht".

'EINES DER ERGEBNISSE DES VERFALLS'

Andererseits bewertete der Pädagoge Atalay Girgin den Trend der Phänomen-Lehrer gegenüber 12punto.com.tr mit folgenden Worten:

'Die Social-Media-Phänomen-Beamten 'Lehrer' sind nicht die Ursache für das Elend in der Bildung und den Verfall in der Gemeinschaft der Beamten-'Lehrer', sondern nur eines der Ergebnisse...'