Dilan Polats Tränen nach Geldwäschevorwürfen
Muhammet Yakut hatte behauptet, das Ehepaar Engin und Dilan Polat betreibe Geldwäsche. Dilan Polat, die die Vorwürfe zurückwies, gab nun unter Tränen eine neue Erklärung ab.
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Dilan-Engin Polat, das Ehepaar steht derzeit im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit in der Türkei.
Über das Duo, das durch sein Privatleben für Aufsehen sorgt, werden verschiedene Behauptungen aufgestellt.
VORWURF DER GELDWÄSCHE
Muhammet Yakut hatte behauptet, das Ehepaar Engin und Dilan Polat betreibe Geldwäsche mittels Mail-Order-Verfahren.
Dilan Polat, die in der Sendung von Armağan Çağlayan ihre Einkommensquelle erläuterte, sagte: "Ich habe 130 Filialen, vor denen sich Schlangen bilden. Verdient jemand, der in einem Monat eine Million Kosmetikprodukte verkauft, nicht sehr gutes Geld?"
"SELBST EIN STEIN WÜRDE ZERBRECHEN, EISEN WÜRDE SCHMELZEN"
Nach den heftigen Reaktionen äußerte sich Dilan Polat unter Tränen erneut und empörte sich mit den Worten: "Selbst ein Stein würde zerbrechen, Eisen würde schmelzen. Soll ich etwa sterben? Soll ich in der Geschichte begraben werden? Was wollt ihr von mir!"
Dilan Polat erklärte zudem, dass sie aufgrund der durchlebten Zeit wieder mit der Einnahme von Antidepressiva begonnen habe.