Dücane Cündioğlu: 'Im Atatürk-Film steckt kein Gedanke'
Der Philosoph und Autor Dücane Cündioğlu hat den Film 'Atatürk', in dem Aras Bulut İynemli die Hauptrolle spielt, analysiert. Cündioğlu löste mit den Worten „Im Atatürk-Film gibt es nur Lob. Es gibt keinen Gedanken“ eine Debatte aus.
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Der am 3. November angelaufene Film 'Atatürk 1881 - 1919' wurde zum erfolgreichsten heimischen Drama des Jahres beim Kinostart.
Nach den von Box Office Türkiye veröffentlichten Zahlen setzte sich der Atatürk-Film in den ersten drei Tagen nach Kinostart mit 269.113 Zuschauern an die Spitze der Kinocharts.
In dem Film, bei dem Mehmet Ada Öztekin Regie führte und das Drehbuch von Necati Şahin stammt, spielen Aras Bulut İynemli die Rolle des Atatürk, Songül Öden die der Zübeyde Hanım, Sarp Akkaya den Enver Pascha, Esra Bilgiç die Madame Corinne und Mehmet Günsür den Ali Rıza Efendi.
Der Philosoph und Autor Dücane Cündioğlu bewertete den Film 'Atatürk', der derzeit das Gesprächsthema in den sozialen Medien ist.
'SIE RICHTEN ALLES DARAUF AUS'
Cündioğlu löste eine Debatte aus, indem er sagte: „Im Atatürk-Film gibt es nur Lob. Es gibt keinen Gedanken. Warum? Man möchte, dass er oft gesehen wird. Sie richten alles darauf aus.“
WAS IST DIE HANDLUNG DES ATATÜRK-FILMS?
Atatürk 1881-1919 ist ein von Mehmet Ada Öztekin inszeniertes türkisches historisches Drama, das auf FOX TV und in den Kinos veröffentlicht wurde.
In der Produktion, in der Aras Bulut İynemli die Hauptrolle spielt, wird ein Abschnitt aus dem frühen Leben von Mustafa Kemal Atatürk erzählt.