Efe Önbilgin erwirkt Kontaktverbot gegen Deniz Akkaya
Nachdem Deniz Akkaya Schlagzeilen gemacht hatte, weil ihre 15-jährige Tochter Ayşe sie angegriffen und auf dem Balkon eingesperrt haben soll, als sie ihr Mobiltelefon nehmen wollte, hat der Vater des Kindes, Efe Önbilgin, beim Familiengericht einen Antrag auf Schutzmaßnahmen gestellt.
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Das Gericht prüfte den Antrag und entschied, dass Deniz Akkaya für die Dauer von einem Monat keine Worte oder Handlungen gegen den Betroffenen Efe Önbilgin sowie ihre Tochter Ayşe Önbilgin richten und diese nicht über Kommunikationsmittel belästigen darf.
Sollte Akkaya sich nicht an die Entscheidung halten, droht ihr eine „Ordnungshaft“ von drei bis zehn Tagen.
Ayşe Önbilgin erschien am Vortag im Justizpalast Istanbul, um im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen zu dem Vorfall auszusagen.
Wie aus einem Bericht der Zeitung Hürriyet hervorgeht, sagte Önbilgin als „Kind, das zu einer Straftat verleitet wurde“ vor der Ermittlungsbehörde für Jugendkriminalität zum Vorwurf der „Freiheitsberaubung“ aus.
Nach ihrer Aussage wurde Önbilgin an die gerichtsmedizinische Abteilung überwiesen. Es wurde ein Gutachten darüber erstellt, ob sie über die geistige Gesundheit verfügt, um die Strafe für die Tat zu begreifen.