Elçin Sangu reagiert scharf auf WhatsApp-Gruppen-Vorwürfe

Die berühmte Schauspielerin Elçin Sangu hat scharf auf die Behauptungen reagiert, Cem Yiğit Üzümoğlu habe in einer WhatsApp-Gruppe zu einem Boykott aufgerufen. Mit den Worten „Ich bin auch in dieser Gruppe, so etwas hat es niemals gegeben“, wies sie die Anschuldigungen zurück.

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Im Zusammenhang mit der Festnahme des Schauspielers Cem Yiğit Üzümoğlu aus der Serie „Şakir Paşa Ailesi: Mucizeler ve Skandallar“ erklärte der Kommentator Hacı Yakışıklı: „Cem Yiğit Üzümoğlu gründet eine WhatsApp-Gruppe mit 170 Personen“ und behauptete, dass über diese Gruppe Anweisungen für Boykott-Aktionen gegeben worden seien. Auf diese Äußerungen hin erklärte die berühmte Schauspielerin Elçin Sangu: „Ich bin auch in dieser Gruppe (Schauspielergewerkschaft), so etwas hat es niemals gegeben.“

Im Rahmen der Ermittlungen zu einem Boykott-Aufruf waren gestern 11 Personen festgenommen worden, darunter auch der bekannte Schauspieler Cem Yiğit Üzümoğlu. Während Üzümoğlu nach seiner Aussage wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, äußerte sich der TV100-Autor Hacı Yakışıklı zu ihm wie folgt: „Cem Yiğit Üzümoğlu gründet eine WhatsApp-Gruppe mit 170 Personen. Gleichzeitig gibt es Produzenten, die Üzümoğlu unterstützen. Den Schauspielern wird über Ekrem İmamoğlu und durch Boykott-Aufrufe mitgeteilt, was sie zu tun haben, und es wird eine Zustimmung eingeholt. Die Schauspieler gehen daraufhin zur Staatsanwaltschaft und erstatten Anzeige.“

Nach diesen Äußerungen schrieb die Schauspielerin Elçin Sangu auf ihrem Social-Media-Account: „Ich bin auch in dieser Gruppe (Schauspielergewerkschaft), so etwas hat es niemals gegeben.“