Eurovision-Anpassung aus Israel: Bekanntgabe am 10. März
Während die Forderungen nach einem Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest anhalten, wurde bekannt gegeben, dass Israel den Namen und den Text seines Eurovision-Beitrags „October Rain“, der von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) wegen politischer Botschaften abgelehnt worden war, geändert hat.
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Wie die Zeitung Haaretz berichtet, handelt es sich bei dem Lied „Hurricane“, das Israel beim Eurovision Song Contest vertreten soll, um eine überarbeitete Version des zuvor von der EBU abgelehnten Liedes „October Rain“ sowie dessen Textes.
In einer schriftlichen Erklärung der israelischen Rundfunkanstalt (KAN) wurde mitgeteilt, dass die Songwriter des israelischen Eurovision-Beitrags dazu aufgefordert wurden, Anpassungen vorzunehmen, um den Regeln der EBU zu entsprechen.
LIED WIRD AM 10. MÄRZ DER ÖFFENTLICHKEIT VORGESTELLT
In der schriftlichen Erklärung von KAN wurde zudem angegeben, dass diese Entscheidung auf Empfehlung von Präsident Isaac Herzog getroffen wurde und das Lied am 10. März der Öffentlichkeit präsentiert werde.
Der von Israel eingereichte Beitrag „October Rain“ war von der EBU mit der Begründung abgelehnt worden, er enthalte politische Botschaften.
Auch das zweite Lied, das die Regierung in Tel Aviv für den Wettbewerb eingereicht hatte, „Dance Forever“, wurde aus denselben Gründen wie das erste Lied abgelehnt.
Die israelische Presse hatte berichtet, dass auch in dem Lied „Dance Forever“ – ähnlich wie im ersten eingereichten Beitrag „October Rain“ – auf den Angriff der Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden, des militärischen Flügels der Hamas, vom 7. Oktober Bezug genommen wurde.