Eylem Tok wollte in New York ein Haus mieten, doch der Vermieter lehnte ab: 'Soll ich etwa einen Mörder in meinem Haus beherbergen?'
Die Ermittlungen zu dem tödlichen Unfall, bei dem Oğuz Murat Aci ums Leben kam und in den der 17-jährige Sohn von Eylem Tok verwickelt war, dauern an. Tok, die nach dem Unfall mit ihrem Sohn in die USA geflohen war, wollte in New York ein Haus für 96.000 Dollar jährlich mieten. Der Vermieter, mit dem sie sprach, erklärte jedoch, er habe sie aus der Presse erkannt und könne keinen Mörder in seinem Haus beherbergen.
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Die Ermittlungen zu dem tödlichen Unfall, der von dem minderjährigen Fahrer T.C. verursacht wurde, welcher von seiner Mutter, der Autorin Eylem Tok, in die USA gebracht wurde, dauern in Istanbul Eyüpsultan an.
Die Fotos von Mutter und Sohn, die ins Ausland geflohen waren, auf den Straßen von New York hatten für lange Zeit für Diskussionen gesorgt.
"Am Mittwoch, dem 13. März, gegen 17.00 Uhr amerikanischer Zeit, bemerkte ich sie in Manhattan zwischen der 57. Straße und der 6. Avenue, eine Straße weiter. Ich habe diesen Vorfall genau verfolgt. Ich näherte mich ihnen und als ich sah, wie sie lachend und fröhlich umhergingen, war ich ehrlich gesagt schockiert. Ich war fassungslos über ihre Gelassenheit."
Nach all diesen Entwicklungen kam eine neue Behauptung über Eylem Tok ans Licht.
SIE WOLLTE EIN HAUS MIETEN
Tok, die mit ihrem Sohn in den USA lebt, wollte in New York ein Haus für 96.000 Dollar pro Jahr mieten. Doch der Vermieter, mit dem sie sprach, sagte, er habe sie aus der Presse erkannt und könne ihr das Haus nicht vermieten.
Der Vermieter antwortete Tok wie folgt:
"Wie kannst du es wagen, mir dieses Angebot zu unterbreiten? Soll ich etwa einen Mörder in meinem Haus beherbergen? Ich möchte so tun, als hätte ich dieses Angebot nie gehört. Es gibt keinen Grund für eine solche Unverschämtheit."